Herzog Max wird 80 und schenkt Tegernsee einen Brunnen
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Großzügiges Geburtstagskind Herzog Max in Bayern mit seiner Frau Elizabeth mit ihrem gerade enthüllten Brunnen.
Herzog Max wird 80 und schenkt Tegernsee einen Brunnen - Eindrücke der Feier.
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Eindrücke der Promi-Feier in Bildern, Video und Text

Herzog Max wird 80 und schenkt Tegernsee einen Brunnen

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Anlässlich der Feier zu seinem 80. Geburtstag enthüllte Herzog Max auf dem Platz vor der Tegernseer Kirche einen Brunnen mit eindrucksvoller Bronzeplastik. Wir waren dabei.

Tegernsee – Die ehrwürdige Kulisse mit Schloss und einstiger Klosterkirche, eine sommerliche Brise, eine gut gelaunte herzogliche Familie: Der Festakt, der gestern Mittag zu Ehren von Herzog Max in Bayern stattfand, hatte wohl alles zu bieten, was das Herz der Gäste, aber auch der emsigen Fotografen und Journalisten begehrte. Im Mittelpunkt des Geschehens: ein bis dahin gut gehütetes Geheimnis. Brunnen und zugehörige Statue verbargen sich zu Beginn der Ansprachen noch unter einer riesigen, dunklen Plastikfolie.

Zunächst war es am Jubilar, die Gäste – darunter die fünf Töchter mit Ehemännern und Kindern, Familienmitglieder des Hauses Bayern, die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und Vertreter aller Tal-Gemeinden – persönlich zu begrüßen. Der Herzog stellte dabei weniger seinen eigenen Geburtstag, als ein anderes Jubiläum in den Mittelpunkt: 200 Jahre Wittelsbacher im Tegernseer Tal. Mit der Familie habe hier nach der Säkularisation „neues, frisches Leben“ Einzug gehalten, erinnerte der Herzog.

Das sollte auch der Tegernseer Bürgermeister Johannes Hagn später noch einmal in seinem Grußwort betonen. Die Beziehungen zwischen dem Tal und der herzoglichen Familie seien mitnichten nur „folkloristisch geprägt“ – wie mancher vermute. Vielmehr sei man der Familie „in Dankbarkeit und Zuneigung tief verbunden“. Eine Verwurzelung, die ausstrahlt bis in die Reihen der Gebirgsschützen: Die Tegernseer Kompanie gratulierte ihrem Ehrenmitglied Herzog Max in Bayern mit einem dreifachen Salutschießen. Und würdigte mit Präsenten auch die Goldene Hochzeit, die Herzog Max und seine Frau Elizabeth heuer – sozusagen als drittes Familien-Jubiläum – feiern konnten. Unterdessen spielte immer wieder der Spielmannszug der Gebirgsschützen auf.

„Ihr Lebenswerk hat Bayerns Juwel Tegernsee noch glänzender aufpoliert“, richtete Ministerin Ilse Aigner das Wort an den Herzog, der allein fast 40 Jahre lang die Geschicke der Tegernseer Brauerei geleitet hatte. Mit dem Brunnen, den der Jubilar gemeinsam mit dem verantwortlichen Architekten Axel Hofstadt schließlich feierlich enthüllte, wurde der Geschichte der Wittelsbacher am Tegernsee ein weiterer Baustein hinzugefügt: Neben der großen Brunnenschale, auf der die Namen des herzoglichen Paares verewigt sind, prangt auf einem Granitsockel die Bronzeplastik eines Kardinals des italienischen Künstlers Giacomo Manzù. Auf Knopfdruck ließ der Herzog das Wasser in der Schale zum ersten Mal sprudeln, ehe Monsignore Walter Waldschütz das Ensemble weihte. Er war einer der ersten, bei dem der Herzog mit seinem Brunnenwunsch auf offene Ohren traf – später stimmten auch Behörden und Denkmalschutz zu: „Sie sind einer der wenigen, der am Tegernsee mit seinem Projekt so schnell durch alle Institutionen gerauscht ist“, sagte Hagn augenzwinkernd.

gab

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