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Recht matschig: die Schwaighofbucht in Tegernsee-Süd.

BR-Sendung scheint gefallen am Tegernsee gefunden zu haben

Nach Neuer: "quer" nimmt sich die Schwaighofbucht vor

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Tegernsee - Der Schlamm in der Schwaighofbucht ist ein bekannter Dauerbrenner im Tal. Und das schwarze Ärgernis bekommt nun überregionale Aufmerksamkeit - durch "quer".

Verschlammte Idylle: Zuviel Natur am Tegernsee? - So titelt "quer" seinen jüngsten Tegernsee-Beitrag, der am Donnerstag um 20.15 Uhr auf dem BR ausgestrahlt wird. Darin behandelt "quer" ein weiteres Streitthema im Tal, das für Außenstehende wohl ähnlich sonderbar anmuten muss, wie die verärgerten Nachbarn am Leeberg über Manuel Neuer und seiner Villa-Baustelle. Auch die Schwaighofbucht beschäftigt das Tal schon lange. Ist sie nun einfach nur Natur pur - oder ihre Verlandung ein gefährlicher Zustand, wie eine Bürgerinitiative seit über einem Jahr anprangert?

Die Meinungen von Experten und Anwohnern gehen auseinander. Auch die Stadt hat erstmal ein Gutachten beauftragt, um herauszufinden, was der Schlamm der Bucht so alles antut - und ob er überhaupt gefährlich ist. Und sollte der Schlamm wegmüssen oder zumindest wegdürfen, gibt's auch allerlei Diskussionen über das Wie. Eine Option wäre wohl, den schwarzen Dreck am Ufer abzusaugen und ihn in der Mitte des Sees zu versenken. Eine Idee, die vor allem die Fischer für sehr gefährlich halten.

Nun nimmt sich also "quer" der Sache an. Hier die Ankündigung von "quer" im Original, die in ihrem gewohnt ironisch-lakonischen Stil schon einiges vermuten lässt:

"Wer bayerische Postkarten-Idylle sucht, fährt gerne an den Tegernsee. Doch dort geht es derzeit alles andere als malerisch zu: In einer Bucht nahe Rottach-Egern sammeln sich immer mehr Schlamm und Äste an. Was für die einen ein natürlicher Prozess ist, der zu lebendigen Gewässern dazugehört, vergällt den anderen das Bade- und Rudervergnügen. Nun fordert eine Initiative, die Bucht vom Schlamm zu befreien und das Postkarten-Idyll wiederherzustellen. Natur soll schließlich schön sein."

Man darf gespannt sein.

kmm

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