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Erfolgreicher Auftakt der Vorweihnachtszeit am Tegernsee: Zahlreiche Besucher strömten am Wochenende zum Adventszauber.
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Erfolgreicher Auftakt der Vorweihnachtszeit am Tegernsee: Zahlreiche Besucher strömten am Wochenende zum Adventszauber.

Sonniges Wetter und gut gelaunte Besucher

Trotz großen Andrangs: Entspannter Auftakt des Adventszaubers am Tegernsee

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Ganz entspannt verlief der Auftakt in die Adventsmarkt-Saison am Tegernsee. Dafür sorgten das sonnige Wetter und eine gute Vorabinformation der Besucher. Dabei ist das Angebot des Adventszaubers üppiger denn je.

Tegernseer Tal – Was in den vergangenen Jahren schon mal zu einem Ausnahmezustand rund um den See geführt hatte, stellte sich am Wochenende als recht gemütlich dar: drei zeitgleich geöffnete Adventsmärkte mit Programm, romatischer Schifferltransfer und Kutschfahrten inklusive. Zum einen lag es am Wetter: Sonnenschein und milde Temperaturen erfreuten die Besucher. Am Sonntag kamen wegen des Regens erst gar nicht so viele Menschen an den See.

„Wenn die Leute beim Warten auf das Pendelschiff nicht frieren, macht es ihnen auch nichts aus, wenn sie einmal nicht mitkommen“, sagte Reinhard Maier von der Seenschiffahrt. Er stand am Steg und bediente das Zählwerk, sodass wirklich nicht mehr als 250 Passagiere auf den beiden großen Pendelschiffen und 130 auf der kleineren „Wallberg“ mitfuhren. Somit ist Maier auch einer der Stimmungs-Seismographen. „Alles prima und entspannt“, beteuerte er, als um 13.30 Uhr rund 250 fröhlich grüßende Gäste in Tegernsee einstiegen. Viele Familien mit Kindern, Pärchen, Senioren, nicht wenige Besucher mit Hund und kleinere Freundes-Gruppen waren mit Fahrplänen und dem Infoheft der TTT bewaffnet, um ihr Weihnachtsmarkt-Hopping genau zu planen.

Lesen Sie hier: Adventszauber: Mit dieser drastischen Maßnahme will die TTT den Massen Herr werden

In Tegernsee, wo die Stände mehrheitlich von den Ortsvereinen betrieben werden, trafen sich viele Einheimische zum Essen und Ratschen. In Rottach-Egern, wo Bürgermeister Christian Köck die Gäste begrüße und „Spaß beim Flanieren und Schnabulieren“ wünschte, waren die Menschen begeistert von dem Angebot lokal gefertigter Geschenke.

Wer früh genug mit seinem Programm angefangen hatte, war auch noch nach 16.30 Uhr entspannt, als das erste Mal Passagiere nicht auf Anhieb mit dem Schiff weiter pendeln konnten und sich die Gespräche unter den Wartenden anfingen, sich um die Optimierung des weiteren Ablaufs zu drehen. Denn verpassen wollte man keinen der drei Märkte.

Christkindlmärkte am Tegernsee mit Pendelschiff: Hier gibt‘s alle Infos

Besonders nicht den Seeadvent in Bad Wiessee, der bisher wegen seiner zugigen Lage am Pavillon weniger beliebt war, aber nun bei anbrechender Dunkelheit am neuen Standort zwischen Lindenplatz und Schiffsanlegestelle, im Biergarten des Cafés Königslinde, seinen neuen Zauber entfaltete. Leuchtende Eiszapfenskulpturen wiesen den Weg hinein in das gemütliche Budendorf, das um insgesamt sechs neue Hütten aufgestockt wurde.

Unter anderem mit einer riesigen Grillhütte der Fußballer, wo es wechselnde Grill-Spezialitäten wie Ochsenfetzen-Semmel und Tsatsiki-Burger gab. Auch das neue vegetarische Angebot vom Yachtclub und das warme italienische Foccacia-Brot kamen an. Beleuchtete Bäume flankierten die Kunsthandwerker-Gasse, wo Selbstgemachtes aus Schafsfell und auch Holz- und Metallspielzeug wie von anno dazumal großen Zulauf hatten.

Bis zuletzt verlief der Auftakt an allen drei Standorten entspannt, sodass die vielen Gäste auch ohne Schnee mit Leichtigkeit in Weihnachtsstimmung kamen.

ak

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