+
Einen Bauzaun hat die Stadt am Pavillon aufgestellt, um die eingelagerten Bänke vor Feierwütigen zu schützen.

Feierwütige hatten sie im ganzen Park verteilt

Wegen Partys: Stadt schützt Bänke hinter Bauzaun

Tegernsee - Ein Bauzaun schützt die Bänke im Tegernseer Kurpark, die am Pavillon den Winter über gelagert werden. Diese Maßnahme war wegen vieler Spontan-Partys notwendig, sagt die Stadt. 

Das sieht nicht schön aus, wurde aber in diesem Winter erstmals von der Stadt veranlasst, um ein noch hässlicheres Bild zu verhindern. Es ist eine Reaktion darauf, dass die Bänke gerne im ganzen Park verteilt werden und als Sitzgelegenheiten bei Spontan-Partys dienen. 

Auch Asylbewerber aus der nahen Turnhalle halten sich gerne im Park auf. Aber nicht nur deshalb habe man die Bänke unter Verschluss gesetzt, meint Bürgermeister Johannes Hagn (CSU). Auch einheimische Jugendliche hätten dort gefeiert. „Und es sind halt insgesamt mehr Menschen geworden, die sich in dem Bereich aufhalten.“ Die Zahl der in Tegernsee untergebrachten Asylbewerber nimmt jedoch ab: Wie berichtet, wird die Halle zum 1. April geräumt. Im Juni sollen 60 Flüchtlinge im Hotel Bastenhaus einziehen.

jm

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Zum Abschied der 91 Schüler singen die Schulleiter sogar ein Lied
Mindestens sechs Jahre haben die 91 Schüler an der Realschule in Gmund verbracht. Mit dem Abschluss werden sie nun auf ihren weiteren Weg entlassen. Ein Abschied mit …
Zum Abschied der 91 Schüler singen die Schulleiter sogar ein Lied
Orthopädische Klinik sucht Alternativ-Grundstücke
Die Orthopädische Klinik in Tegernsee soll wachsen. Doch bei den Planungen ist mit heftigem – auch juristischem – Gegenwind zu rechnen. Die Rentenversicherung wappnet …
Orthopädische Klinik sucht Alternativ-Grundstücke
Der „Jedermann“ kehrt zurück 
Der „Jedermann“ geht am Tegernsee in seine zweite Spielzeit. Die ist geprägt von der besseren Bühne und kleinen, auf den Zeitgeist zielenden Aktualisierungen in der …
Der „Jedermann“ kehrt zurück 
Gemeinde rät von Benutzung des Radwegs ab, den sie neu gebaut hat
Der Lückenradweg zwischen Finsterwald und Dürnbach sollte eigentlich für mehr Sicherheit sorgen. Doch Gmunder fürchten um ihr Leben und selbst im Gmunder Rathaus rät man …
Gemeinde rät von Benutzung des Radwegs ab, den sie neu gebaut hat

Kommentare