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Abgebrannt ist im Kinderdorf Hogar Jesus Nino ein Haus, in dem ein Missionar aus der Region lebt.

Am kommenden Sonntag

Passionssingen für das abgebrannte Kinderdorf-Haus

Tegernsee - Die Walter-Waldschütz-Stiftung betreibt in Argentinien ein Kinderdorf, wo kürzlich ein Haus abbrannte. Jetzt soll ein Benefizkonzert in Tegernsee den Wiederaufbau unterstützen.

Nur Schutt und Asche sind von einem Haus im Kinderdorf Hogar Jesus Nino geblieben, das die Pfarrer-Walter-Waldschütz-Stiftung in Argentinien betreibt. Um Spenden für den Wiederaufbau zu bekommen, veranstaltet der Missionskreis als Fördergruppe der Stiftung ein Benefiz-Passionssingen, das am Sonntag, 6. März, ab 18 Uhr in der Tegernseer Pfarrkirche St. Quirinus stattfindet. 

Es singen der Kreuther Kirchenchor unter Leitung von Birgit Aumann, der Seer Dreigsang, das Trio Höß-Halmbacher und die Familienmusik Zwickl. Als Sprecher führt Martin Köck durchs Programm.

Wie berichtet, war das abgebrannte Haus das Domizil eines jungen Missionars auf Zeit aus dem Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen, der derzeit seinen Dienst im Kinderdorf ableistet. Ursache war ein technischer Defekt. In dem Kinderdorf leben rund 30 Mädchen und Buben. Es wird komplett von der Stiftung finanziert.  

jm

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