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Constantin Prinz von Anhalt.

Verdacht der Urkundenfälschung

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen AfD-Kandidat ein

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Die Staatsanwaltschaft München II hat die Ermittlungen gegen den AfD-Direktkandidaten Constantin Leopold Prinz von Anhalt eingestellt.

Tegernsee - Es hätten sich „keine strafbaren Sachverhalte ergeben“, sagte Staatsanwältin Karin Jung unserer Redaktion. Die Ermittlungen gegen den Tegernseer drehten sich unter anderem um den Verdacht der Urkundenfälschung. Prinz von Anhalt hatte den Namenszusatz „Dessau“ auf Dokumenten im Rahmen seiner Bundestagskandidatur angegeben. Im juristischen Sinn ist dieser Zusatz aber nicht Teil seines Familiennamens, sagte der Kandidat selbst. Auch auf den Stimmzetteln ist der Zusatz „Dessau“ abgedruckt.

Das Verfahren ins Rollen brachte der frühere AfD-Kreischef Mario Buchner, der die Partei vor einem Jahr im Streit verlassen hatte. Prinz von Anhalt ist Buchners Nachfolger an der Kreisverbandsspitze.

dor

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