1 von 15
Zum Hackensee
2 von 15
Burgruine Hohenwaldeck
3 von 15
Josefsthaler Wasserfälle
4 von 15
Kulturlehrpfad
5 von 15
Lehrbienenstand in Moosrain
6 von 15
Mangfalltal-Rundweg
7 von 15
Märchenweiher
8 von 15
Kapelle Nüchternbrunn

Der Landkreis hat einiges zu bieten

Ferien-Blues? Hier gibt's unsere Ausflugstipps

Landkreis - Langeweile in den Ferien? Rund um den Tegernsee und in der Region muss das nicht sein. Wir haben tolle Ausflugstipps für Einheimische und Urlauber zusammengestellt.

Kreuth: Siebenhütten

Diese Wanderung ist ein Kinderspiel – im wahrsten Sinne. Auch der Nachwuchs kann die Tour zur idyllisch gelegenen Siebenhüttenalm in Kreuth bestens und dank des Baches entlang des Weges – der Hofbauernweißach – mit viel Spaß bewältigen. Los geht der Fußmarsch am Wanderparkplatz in Wildbad Kreuth. Zunächst geht es auf einer Teerstraße Richtung Gasthaus „Altes Bad“. Nach dem Gasthaus verläuft der Weg als Forstweg. Am Ende einer Wiese zweigt der Kiem-Pauli-Weg ab. Entweder nimmt man diesen Weg oder man folgt, etwas weiter, dem Wegweiser „Siebenhütten/Denkmal“. Kurz darauf ist ist man an der Siebenhüttenalm angekommen. Die Alm, die im Sommer bewirtschaftet ist, liegt mitten im Wald, leicht oberhalb der Felsweißach. Hier können die kleinen Wanderer nach Herzenslust spielen. Von der Alm aus können geübtere und abenteuerlustige Wanderer noch ein Stück durch die Wolfsschlucht wandern. gab

Kreuth: Gumpen an der Königsalm

Gumpen sind beckenartige Strudeltöpfe, die von Gebirgsbächen in den felsigen Untergrund des Bachbetts erodiert werden – sagt das Lexikon. Vor allem aber sind Gumpen eiskalte Spaßplanschbecken, die Wanderern und sonstigen Ausflüglern überall zwischen den Kreuther Bergen Erfrischung versprechen. Bekannt und deshalb auch überlaufener sind die Bergbachlöcher hinter der Königsalm. Wer seine Ruhe haben will, fährt durch Glashütte in Richtung Stuben, etwa 400 Meter nach dem Ortsausgang geht rechts ein Feldweg ab. Den ein Stück entlang und ein bisschen den Hang hinunter – und dort wartet auch schon das kühle Nass. Das kann man in den nächsten Tagen noch einmal nach Kräften genießen. Schließlich sollen sich die Temperaturen erneut bis zur 30-Grad-Marke schrauben. kmm

Schliersee - Burgruine Hohenwaldeck

Wer einen wunderschönen Blick über den Schliersee genießen will, ist auf der auf 986 Höhenmetern gelegenen Burgruine Hohenwaldeck zwischen Schliersee und Neuhaus genau richtig. Aufgrund eines Felssturzes im Jahr 1480 sind von der Ruine nur noch wenige Mauern übrig, die noch dazu von Wald umgeben sind, sodass die Burgruine vom Schliersee aus nicht zu sehen ist. Von der Vitalwelt in Schliersee aus kann man am Seeufer entlanggehen, bis man zur Unterleiten gelangt, wo die Wanderroute beginnt. Dort angekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man folgt der Straße, was der eigentlichen Wanderroute entspricht, oder man geht auf Privatwegen und Wiesen, die zum Hof Oberleiten führen. Der höchste Punkt der Wanderung ist eine Aussichtsbank, von wo aus allerdings nur ein Blick auf die umliegenden Bäume möglich ist. Wer dann einen Pfad vorfindet, auf dem mit Maschendrahtzaun umwickelte Bretter am Boden liegen, weiß, dass es bis zur Ruine nicht mehr weit ist. Diese erkennt er an einem Felsvorsprung, der aus dem Wald herausragt (Dauer: circa drei Stunden). Strecken-Info: www.auf-denberg.de. hph

Tegernsee: Kapelle Sankt Quirin

Der Höhenweg zwischen St. Quirin (Gemeinde Gmund) und der Stadt Tegernsee ist immer eine Wanderung wert. Bei schönem Wetter beleben peruanische Langhaar-Lamas die Weide am Beginn des Weges, im weiteren Verlauf bieten sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke – eine Landschaft, die schon den Maler August Macke inspirierte. Doch auch der Ausgangspunkt dieser Wanderung, die Kirche in St. Quirin direkt an der Bundesstraße, birgt eine ganz eigene Geschichte. Der Überlieferung nach wurde die Kapelle an jenem Ort errichtet, an dem die Reliquien des Märtyrers Quirinus bei der Überführung von Rom nach Tegernsee Halt machten. Dort ließen sie eine Heilquelle entspringen, die noch heute in der Kirche zu finden ist. Leider ist das Gotteshaus nicht immer für Besucher zugänglich. Allerdings finden dort während der Sommermonate an jedem Dienstag um 19 Uhr Abendmessen statt. gab

Weyarn: Kulturpfad

Ein bisschen moderne Kunst, ein bisschen alte Kultur und eine herrliche Landschaft: Der Kulturpfad in Weyarn, den der Arbeitskreis Kultur erstellte, ist eine etwa 2,6 Kilometer lange, leichte Tour, die gut eine Stunde dauert. Die Tour startet am Aussichtsberg in Weyarn. Dort steht eine Steinvolute, geschaffen von dem Valleyer Künstler Tobel. Anschlie- ßend geht es runter in den historischen Ortskern, wo Teile der alten Klosteranlage zu bewundern sind. Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick in die Pfarrkirche St. Peter und Paul mit ihren berühmten Stuckarbeiten von Johann Baptist Zimmermann und den Schnitzfiguren des Bildhauers Ignaz Günther. Durch den Torbogen führt der Weg hinunter Richtung Mangfall. Der Wanderer begegnet der Plastik „Frau 209“ von der Bildhauerin und Malerin Ursula-Maren Fitz, dann geht es vorbei an den alten Fischteichen und der Färberei des früheren Klosters. Durch den Wald gelangt man zum restaurierten Brünnerl, der sich als Rastplatz empfiehlt. Wer will, kann bis ganz hinunter zur Mangfall marschieren und dort das Wasserschutzgebiet durchqueren, aus dem die Stadt München 80 Prozent ihres Trinkwassers bezieht. Am Fallschacht ThalhamNord des Mühltalstollens finden sich eine von KarlJakob Schwalbach geschaffene Installation, die den Titel „Tränen der Erde“ trägt. Granit, Wasser und Stahlrohre spielen mit Licht und Schatten. Dieser Brunnen stellt, in Verbindung mit einer Bodensonnenuhr, die Zusammenhänge dieser Landschaft her. mar

Neuhaus: Zu den Josefsthaler Wasserfällen

Ideal für Familien mit kleinen Kindern ist die Wanderung zu den Josefsthaler Wasserfällen in Neuhaus. Eine Picknickwiese, einfache Wege, schöne Almlandschaften und vor allem viel Wasser prägen diese Tour. Vom Ortsrand des Josefsthals sind die Wasserfälle in nicht einmal zehn Minuten zu erreichen. Entlang des Hachelbachs kommt nach einem kurzen Waldstück der mit zwölf Metern größ- te Wasserfall. Die ganz Mutigen können sich unter den Wasserfällen eine erfrischende Abkühlung im kalten Nass abholen. Folgt man der Strecke weiter, erreicht man einige Kaskaden und keine hundert Meter weiter den nächsten großen Wasserfall. Danach sind es nur noch wenige Meter bis zur großen Almwiese, die schon zum Gebiet der Stockeralm gehört. Insgesamt sind auf der Wanderung nur 150 Höhenmeter zu überwinden. Die reine Gehzeit beträgt etwa eine Stunde. hph

Valley: Mangfalltal-Rundweg

Wer eine familienfreundliche Radltour sucht, wird am Mangfalltal Rundweg fündig. Die mittelschwere und knapp 20 Kilometer lange Tour dauert gut zwei Stunden. Es sind 297 Hö- henmeter zurückzulegen. Start ist in Valley. Von der Bahnhofstraße geht’s gen Ortsmitte, dann in den Rothbergweg und zum Steilufer der Mangfall. Auf der ehemaligen Rodelbahn führt der Weg ins Mangfalltal zum Gasthaus Bruckmühle. Anschlie- ßend müssen Radler auf der Staatsstraße zur Autobahnbrücke. Es geht an der Weigelmühle vorbei und zur Gaststätte Maxlmühle. Über den Maxlmühler Gasteig (Wasserschloss) gelangt man zum Schloss der Grafen Arco auf Valley. Das Orgelzentrum im Alten Schloss ist einen Besuch wert. Danach saust man den Schlossberg hinab und nach Sonderdilching. Von dort erreicht man Kleinhöhenkirchen, bevor es über die Grubmühle am Mangfallknie nach Grub geht. Der Radweg leitet zum Bahnhof Kreuzstra- ße. Wer noch Kondition hat, kann durch den Teufelsgraben nach Hohendilching radeln. Über Unterdarching geht es zurück nach Mitterdarching und zum Bahnhof. Im Ort empfiehlt sich ein Besuch der Michaelskirche. mar

Gmund: Zu Besuch bei den Bienen

Den Lehrbienenstand in Moosrain gibt es noch nicht lange. 2013 wurde das schmucke Bauwerk des Imkervereins Tegernseer Tal eingeweiht. Seither dient es den Mitgliedern für Versammlungen und Fortbildungen – es ist aber auch ein lohnendes Ausflugsziel für Gäste und Einheimische. Den August über finden in dem Lehrbienenstand wöchentlich Führungen statt: am Donnerstag ab 17 Uhr. Nach einem kurzen Film über das Bienenjahr gibt es für die Besucher Anschauungs-Unterricht: Georg Biechl, Vorsitzender des Imkervereins, hat Materialien wie etwa ein Hornissen-Nest dabei. Anschlie- ßend erwartet die Teilnehmer eine Honig-Verkostung. Unter 0 80 22 / 6 63 49 20 nimmt der Imkerverein auch kurzfristig Anmeldungen entgegen. Bienenfreunde, die mit dem Auto kommen, können ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz vor dem Bahngleis in Moosrain abstellen. Von dort sind es zu Fuß noch etwa 300 Meter bis zum Lehrbienenstand. Von der Bahn-Haltestelle in Moosrain läuft man 700 Meter weit. gab

Miesbach: Märchenweiher

Wer zum Märchenweiher im Miesbacher Stadtwald spaziert, kann zurückdenken an die Zeit, als das kleine Gewässer seinen Namen erhielt: die 1920erJahre. Er kann sich vorstellen, wie die Miesbacher Burschen sich dort heimlich mit den streng beaufsichtigten Mädchen der Landfrauenschule trafen – sich vielleicht verstohlen nach unwillkommenen Beobachtern umsehen. Man findet den Weiher, wenn man vom Waldfriedhof (Auf der Grün) in den schattenspendenden Wald hineinspaziert. Ehe er wegen seiner geradezu märchenhaften Lage seinen heutigen Namen erhielt, nannte man ihn nach seinem Besitzer Baron Fritz von Weidenbach vom Gut Lichtenau „Weidenbachweiher“. Zurück bietet sich zum Beispiel der Spazierweg entlang des Schopfgrabens an, der fast bis hinunter zur Mündung des Flüsschens in die Schlierach führt. Wer es länger mag, nimmt den Weg über das Gut Liechtenau und Schweinthal (dann circa 45 Minuten). Strecken-Info: www.mies bach-tourismus.de. dak

Holzkirchen: Zum Hackensee

Hier zeigt sich die Marktgemeinde von ihrer schönsten Seite: Die gut dreistündige Tour (16 Kilometer) zum Hackensee und zurück belohnt den Wanderer mit schönen Ausblicken. Vom Bahnhof geht es zum Friedhof und dort nach rechts in die Baumgartenstraße. Ihr folgt man, bis gleich nach drei Wohnblocks ein Feldweg über freies Gelände führt. Der Weg führt in den Wald und stößt dort auf die Dietramszeller Straße. Ihr folgt man kurz nach Baumgarten, schnell biegt man aber links (südwestlich) ab. Durch ein Waldstück erreicht der Wanderer eine Teerstraße, die zum bereits sichtbaren Weiler Buch leitet und weiterführt nach Kleinhartpenning. Hier lohnt sich ein Abstecher zum Hackensee. Der malerische Moorsee liegt versteckt in einer Mulde. Zurück in Kleinhartpenning biegt man rechts (südlich) ab nach Asberg. Links (östlich) durch den Weiler und auf einem aussichtsreichen Feldweg. Dort präsentieren sich die Voralpen fast unerträglich schön. Weiter geht’s in Richtung Großhartpenning. Dort bis zur B 13, der man nach links folgt, jedoch nach wenigen hundert Metern rechts Richtung Sufferloh und Thann abbiegt. Der Straße nord- östlich entlang an Sufferloh vorbei nach Thann folgen. Dort nördlich abbiegen auf eine Straße, die von einem Reitweg (für Fußgänger geeignet) begleitet wird. Sie führt nach Holzkirchen zurück. mm

Spitzingsee: Maria-Hilf-Kirche in der Valepp

In der Valepp, nahe der Grenze zwischen Bayern und Tirol, steht auf einem Wiesensporn die denkmalgeschützte Maria-Hilf-Kirche. Schon im Jahr 1710 wurde sie erbaut und größ- tenteils vom Kloster Scheyern finanziert. 2012 haben die Bayerischen Staatsforsten das 883 Meter hoch gelegene Gotteshaus saniert. Sein barocker Altar zählt zu den schönsten in Oberbayern und enthält das Gnadenbild „Maria Hilf“. Wer die hübsche Kapelle über der rauschenden Valepp besuchen möchte, startet am besten an der Alten Wurzhütte am Spitzingsee und wandert dort weitgehend ebenerdig in gut einer Stunde zur Kirche. Der Weg ist asphaltiert und daher auch für Kinderwagen und Fahrrad geeignet. Am Samstag, 15. August, lohnt sich der Ausflug gleich doppelt. Dann findet in der Maria-Hilf-Kirche ab 12 Uhr eine Bergmesse statt. Weitere Informationen dazu gibt’s beim Pfarramt Neuhaus unter 0 80 26/72 80. hph/sg

Otterfing: Rundwanderweg

Die kleine Rundwanderung durch die Grenzgebiete der Landkreise Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen startet am Otterfinger Bahnhof. Über die Bahnhofstraße geht’s zur Hauptstraße, dort kurz rechts und gleich wieder links in die Berghamer Straße. In Bergham geht es auf einen Feldweg, der ins freie Gelände hinausführt. Nach 750 Metern biegt man links ab und hält auf Wettlkam zu. Dort angekommen folgen Wanderer kurz der Hauptstraße in Richtung Steingau, bis nach links ein Feldweg abzweigt, der nach Erlach führt. Man erreicht den Ort, wandert links am kleinen Weiher vorbei und folgt einem Waldweg durch das Kerntal zurück nach Palnkam. Von hier geht es auf der Palnkamer Straße zurück nach Otterfing. mm

Rottach-Egern: Suttenrundweg

Ein Natur-Idyll ist er schon lange, der Suttensee in einem Hochtal der Gemeinde Rottach-Egern. Doch erst seit kurzem – genauer seit dem Sommer 2014 – können ihn Naturliebhaber auch bequem umrunden: Damals nämlich wurde der neue Spazierweg rund um den kleinen Moorsee eröffnet. Seither gilt der Suttensee als gern gewähltes Ausflugsziel für Familien, für Senioren und auch für Menschen mit Handicap. Schließlich wurde der Rundweg barrierefrei angelegt. Erreichbar ist der Suttensee zu Fuß vom Parkplatz in Enterrottach aus über einen Wanderweg ins Suttengebiet. „Wer Lust hat, kann noch einen Halt an den Rottacher Wasserfällen machen“, sagt Christine Erlacher von der Tourist-Info Rottach-Egern. Von der Monialm sind es dann nur noch rund fünf Gehminuten bis zum Suttensee. Der Fußmarsch rundherum dauert etwa eine halbe Stunde. Wer’s bequemer will, kann sogar mit dem Auto bis ins Suttengebiet fahren. Am See angekommen, so Erlacher, lasse sich die Vielfalt der Natur in absoluter Ruhe genie- ßen. Lediglich ein paar Stechmücken könnten die Idylle stören. gab

Miesbach: Schönberg

Es gibt Weilernamen, da braucht es keinerlei Erklä- rung, woher sie kommen: Schönberg etwa. Radelt man von der Haidmühl über die Schlierach und dann links unter der B472 hindurch bergan, offenbart sich ein Blick auf Hausham, Agatharied und Miesbach, den man so im Niemandsland zwischen Schlierachtal und Gmund, südlich der Bundesstraße, gar nicht vermutet. Ein kleiner Panoramablick diesseits der 1000er. Schönberg eben. In Grieshof rechts Richtung Schweinthal. Wer möchte, kann noch durch die Untere Wies – noch so ein weniger bekanntes Kleinod (wenigstens für Autofahrer) – radeln und an beliebiger Stelle zurück nach Miesbach. Die Ausdauervariante führt über die Reisachquelle und zurück über Wallenburg (gesamt: zwei Stunden). StreckenInfo: wwww.miesbachtourismus.de. dak

Warngau: Kapelle Nüchternbrunn

Diese schnelle Runde geht auch am Abend nach der Arbeit gut: Ziel ist die alte Wallfahrtskapelle Nüchternbrunn. Vom Nüchternbrunnweg in Osterwarngau zweigt am Ende der Bebauung rechts der Rosenkranz-Weg ab. Nach einer halben Stunde liegt auf einer Lichtung die Kapelle, die der Schmerzhaften Muttergottes geweiht ist. Der Quelle werden Heilkräfte nachgesagt. Ab 1710 stieg die Einsiedelei zum Wallfahrtsort auf. Kapelle und Klause brannten mehrmals ab, zuletzt 1940. Nach dem Zweiten Weltkriegs bauten Bauern beides wieder auf. Die Einsiedelei war bis 1961 bewohnt, letzter Bewohner war Friedl Binder. Wer mag, kann von Nüchternbrunn in einer Dreiviertelstunde weiter auf den Taubenberg gehen. Als Rückweg von Nüchternbrunn nach Osterwarngau bietet sich als Alternative zum Hinweg ein längeren Abstecher über die Grüne Marter samt Tuffstein-Bildstock an. ag

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

Der modernste Bauhof am Tegernsee - ein Rundgang
Der Standort ist der alte, das Outfit komplett neu: Nach über 50 Jahren hat sich Rottach-Egern einen neuen Bauhof geleistet. Ein Rundgang noch vor der offiziellen …
Der modernste Bauhof am Tegernsee - ein Rundgang
Amokalarm: „Sehr wahrscheinlich technischer Defekt“ - News-Ticker
Das Gymnasium Holzkirchen wurde von der Polizei abgeriegelt. Ursache war offenbar ein technischer Defekt, der einen Amokalarm auslöste. Wir haben bei der …
Amokalarm: „Sehr wahrscheinlich technischer Defekt“ - News-Ticker

Was denken Sie über diese Fotostrecke?

Kommentare