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Er darf nochmal antreten: Johannes Schelle vom Tegernsee bekommt eine zweite Chance auf die Million. Beim ersten Mal waren es nur 500 Euro.

Beim ersten Mal nahm er nur 500 Euro mit - jetzt gibt's die zweite Chance

Dieser Tegernseer Pechvogel bekommt heute seine zweite Chance bei Jauch

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Tegernsee - Am Montag startet das Pechvögel-Spezial bei "Wer wird Millionär". Tegernseer Johannes Schelle darf nochmal ran - nachdem ihn das Publikum beim ersten Mal komplett hängen ließ.

Beim ersten Mal auf dem Stuhl von RTL-Moderator Günter Jauch hatte der Kandidat vom Tegernsee mächtig Pech. Bei „Wer wird Millionär?“ schaffte es Johannes Schelle (41) nur 500 Euro mit nach Hause zu nehmen. Derweil war es gar nicht nur seine Schuld. Für Pechvögel wie ihn gibt es an diesem Montag um 20.15 Uhr ein „Pechvögel-Special“.

Wenn er nicht gerade den Millionen auf der Spur ist, baut Schelle, der sich auch Baumbaron nennt, Baumhäuser jeglicher Art. Unserer Zeitung erzählt er, was beim ersten Mal bei „Wer wird Millionär?“ schiefgegangen ist und wie er sich beim Dreh der Pechvögel-Sendung gefühlt hat.

Herr Schelle, eine zweite Chance für Pechvögel - was lief denn beim ersten Mal schief?

Schelle: Es war bei der 8000-Euro-Frage. Bis dahin lief alles super und ich hatte auch noch alle Joker. Dann kam die Frage, wie man das Komitee beim Friedensnobelpreis, der in Oslo verliehen wird, richtig schreibt. Ich hatte in der Schule Latein, wusste es aber nicht. Nur, dass es A oder B sein musste.

Dann kam ein Joker zum Einsatz.

Schelle: Ich dachte mir, ich stehe einfach nur auf dem Schlauch und dass das bestimmt jeder weiß. Also habe ich den Publikumsjoker genommen. Und das Ergebnis war dann 51 zu 49 Prozent, entweder A oder B. Also habe ich noch den Zusatzjoker genommen und eine Einzelperson befragt. Da war eine Dame, die hat gesagt, dass es totsicher B ist.

War es aber nicht…

Schelle: Nein. Es war A. Da musste ich mit 500 Euro nach Hause gehen, das war richtig ärgerlich.

Jetzt gibt’s aber eine zweite Chance. Wie kam’s dazu?

Schelle: Es ist ja jetzt eben eine Pechvogel-Sendung. Und die von RTL haben mich angerufen und gefragt, ob ich noch einmal Lust habe. Vor etwa einem halben Jahr haben wir dann zum zweiten Mal gedreht.

Wie fühlt man sich beim zweiten Versuch?

Schelle: Eigentlich ruhiger als beim ersten Mal. Jetzt wusste ich ja schon, was auf mich zukommt. Beim ersten Mal weiß man ja nicht, wie das genau abläuft. Außerdem habe ich mir diesmal gedacht: Wenn es beim ersten Mal nix wird, dann eben beim zweiten Versuch.

Und wer war dabei?

Schelle: Das erste Mal war meine Frau dabei, diesmal ist ein alter Bekannter mit zur Sendung gekommen.

Wie läuft die zweite Chance?

Ob es bei Johannes Schelle diesmal geklappt hat, erfahren Sie in der Wer-wird-Millionärsendung am Montag um 20.15 Uhr auf RTL.

nip

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