Alpenregionstreffen der Gebirgsschützen in Waakirchen 2016
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Alpenregionstreffen in Waakirchen: Am Oberländerdenkmal fand ein Festakt mit Totengedenken, Übergabe der Alpenregionsfahne und Ansprachen statt. Die Bilder.
Alpenregionstreffen der Gebirgsschützen in Waakirchen 2016
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Alpenregionstreffen in Waakirchen: Am Oberländerdenkmal fand ein Festakt mit Totengedenken, Übergabe der Alpenregionsfahne und Ansprachen statt. Die Bilder.
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Alpenregionstreffen in Waakirchen: Am Oberländerdenkmal fand ein Festakt mit Totengedenken, Übergabe der Alpenregionsfahne und Ansprachen statt. Die Bilder.

Wir berichten live vor Ort: Eindrücke in Bildern und Text

Alpenregionstreffen: Feierlicher Start unter dem Löwen

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Waakirchen – Zwei Abende wurde im Festzelt kräftig gefeiert. Am Samstagabend ist das 24. Alpenregionstreffen der Gebirgsschützen mit einem Festakt am Oberländerdenkmal offiziell eröffnet worden.

Viele Zuschauer strömten am Samstagabend zum Löwendenkmal im Zentrum von Waakirchen und bekamen einen Vorgeschmack auf das große Fest am Sonntag. Zahlreiche Kompanien aus dem näheren Umkreis, aber auch schon einige Teilnehmer aus Südtirol nahmen teil am Festakt zur offiziellen Eröffnung des 24. Alpenregionstreffens, das seit Donnerstag in Waakirchen stattfindet.

Straßensperren, Parkplätze, Events: Alle Infos zum Alpenregionstreffen gibt's hier.

Die Musikkapelle Marienstein-Waakirchen unter Leitung von Niki Mayer spielte zur Eröffnung eine Serenade, ehe die Schützenkompanie aus Niederndorf, Ausrichter des Alpenregionstreffens 2014, die offizielle Fahne der „Alpenregion der Schützen“ an die Waakirchner übergab.

Nach dem Hissen der Fahne trat Waakirchens katholischer Pfarrer Karl Hofherr ans Mikrofon. Der bayerische Löwe schaue besorgt Richtung Sendling, sagte Hofherr mit Blick auf das Denkmal, das vor 111 Jahren zur Erinnerung an die Sendlinger Mordweihnacht von 1705 errichtet worden war. Er fand mahnende Worte: „Denkt doch mal nach, wie sinnlos Kriege im Großen und im Kleinen sind. Sind wir dankbar für 70 Jahre Frieden in Europa.“

Pastoralreferent Christoph Mädler nutzte die Fürbitten für ein ganz weltliches Anliegen: Er schickte die persönliche Bitte an den Herrgott nach oben, dass das Wetter zum Festakt am Sonntag besser werde.

Für den Samstagabend wurde seine Bitte jedenfalls nicht erhört: Kaum war der Salut geschossen und der Kranz zum Gedenken an Gefallene, Tote und Vermisste niedergelegt, da begann es in Strömen zu regnen. Bürgermeister Sepp Hartl fasste sich dementsprechend kurz bei seiner Begrüßung. Dass das Alpenregionstreffen in Waakirchen stattfinden dürfe, erfülle den Ort mit Stolz, sagte Hartl. 

Dass Südtirol, Tirol, Welschtirol und Bayern hier gemeinsam feiern, zeige die Verbundenheit untereinander. „Ehemalige Feinde sind Freunde geworden“, sagte Hartl. „Und das freut mich.“ Er bedankte sich beim Waakirchner Kompanie-Hauptmann Martin Beilhack und den Helfern für die unermüdliche Organisationsarbeit im Vorfeld der riesigen Veranstaltung, zu der am Sonntag rund 8000 Schützen erwartet werden. Beilhack bedankte sich ebenfalls und fand angesichts des starken Regens: „Schleich ma uns ins Zelt.“ Dort spielte die Waakirchner Schützenkapelle am Abend auf.

gr

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