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Das erste Bierfest von Hoppebräu auf der Meser-Alm punktete mit Waldfest-Stimmung. Bei Live-Musik ließen sich die Gäste den zweiten Sud des Hellen schmecken – und auch auf der Tanzfläche ging’s ab. 

Zweiter Sud des Hellen  gefeiert

Erfolgreiche Premiere: Das erste Hoppebräu-Fest

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Der zweite Sud, das erste Fest: Markus Hoppe legt schon vor dem Baubeginn für seine Brauerei richtig los. Zur Party an der Meser-Alm kamen 400 Gäste. 

WaakirchenEs war das erste Hoppebräu-Bierfest – und ein voller Erfolg. Auf der Meser-Alm bei Waakirchen richtete Markus Hoppe ein zünftiges Miteinander aus, um den zweiten Sud seines Hellen zu feiern. „Narrisch gefreut“ habe er sich, dass die Einheimischen ebenso kamen wie Gäste aus Hamburg, Reutlingen und vom Bodensee. Rund 400 Besucher ließen sich das kühle Helle schmecken. „Wir mussten zweimal zum Lager fahren, weil es nicht gereicht hat“, berichtet Hoppe. 700 Liter schenkten der junge Brauer und sein Team aus.

Das erste Hoppebräu-Fest ist nur der Anfang. Wie berichtet, will der Jung-Unternehmer eine Schau-Brauerei

mit Gasthof in Waakirchen bauen. Noch läuft das Genehmigungsverfahren, Hoppe braut weiter in einer gepachteten Anlage in Grafing. Seine Spezialität sind Craft-Biere. Ein Helles hatte er erstmals zum Waakirchner Dorffest produziert. Auch den zweiten Sud hat Hoppe bereits komplett verkauft. Im Handel ist das Helle zwar noch zu haben. „Aber ich hab kein einziges Flaschl mehr“, sagt Hoppe. Einen dritten Sud plant er im Dezember: „Und dann machen wie wieder ein Fest.“

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