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Verabschiedete sich als Vorsitzender des ADAC Südbayern: der 69-jährige Schaftlacher August Markl bei der Versammlung in Unterschleißheim.

Generationswechsel beim größten Verein im Freistaat

ADAC Südbayern: Schaftlacher August Markl jetzt Ehrenvorsitzender

Lange Jahre war der Schaftlacher August Markl (69) Chef des 1,93 Millionen Mitglieder umfassenden ADAC Südbayern. Jetzt hat er als Vorsitzender seinen Hut genommen. Dennoch bleibt er dem ADAC erst einmal erhalten. 

Schaftlach – 17 Jahre lang hat der Schaftlacher August Markl den ADAC Südbayern geführt und dabei entscheidende Weichen beim größten Verein im Freistaat gestellt. Nun kam es zum Generationswechsel: Der 69-jährige Markl wurde bei einer Versammlung in Unterschleißheim von seinem bisherigen Stellvertreter Gerd Ennser als Vorsitzender abgelöst. Gleichzeitig wurde Markl in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Feierlicher Moment: Gerd Ennser (r.) übe rreicht August Markl die Ehrenurkunde.

„Heute endet eine Ära“, sagte Ennser in der Laudation auf seinen Vorgänger. Mit seiner „ehrlichen, integrativen Art“ habe Markl dem Verein während seiner Amtszeit seinen Stempel aufgedrückt, so der Passauer. Der Schaftlacher selbst erklärte in seinen Abschiedsworten: „Für mich war diese Zeit mit unglaublich vielen schönen Ereignissen verbunden.“

Markl war insgesamt 39 Jahre im ADAC Südbayern in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich aktiv. Trotz seines Ausscheidens im Regionalclub bleibt der 69-Jährige dem Automobilclub noch drei Jahre erhalten: Bis zum Ende seiner Amtsperiode 2021 steht er als ADAC-Präsident im Gesamtverein an der Spitze.

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