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Waakirchen: Pumpe im Tiefbrunnen defekt, muss getauscht werden

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Von: Christian Masengarb

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Um die Trinkwasserversorgung zu sichern, wird ein zweiter Tiefbrunnen errichtet. symbolbild: DPA
Wasser floss: Obwohl die Pumpe im Waakirchner Tiefbrunnen ausfiel, blieb die Wasserversorgung im Gemeindegebiet gesichert. (Symbolbild) © Lino Mirgeler

Am Donnerstagmorgen ist die Pumpe des Waakirchner Tiefbrunnens ausgefallen. Die Feuerwehr beschaffte Wasser aus den Nachbargemeinden, bis eine neue Pumpe eingebaut war.

Waakirchen - Die Pumpe des Waakirchner Tiefbrunnens ist am Donnerstagmorgen ausgefallen. Die Gemeinde erarbeitete nach eigenen Angaben einen Notfallplan und besprach diesen mit den örtlichen Feuerwehren. Diese holten Wasser aus den Nachbargemeinden und versorgten damit zuerst die Landwirte, um den Verbrauch des restlichen Wassers im Hochbehälter zu beschränken. Die Waakirchner Bürger sparten derweil durch „eigenverantwortliches Handeln“ Wasser, lobt die Gemeinde.

Bis zum Nachmittag löste die Gemeinde das Problem: Der Bauhof entnahm die alte Pumpe, baute eine neue ein und nahm diese in Betrieb. Gegend 16 Uhr war sie funktionsfähig und beförderte wieder Wasser in den Hochbehälter.

Bürgermeister Norbert Kerkel dankt in einer Pressemeldung im Namen der Gemeinde den Feuerwehren Waakirchen, Schaftlach und Piesenkam sowie den umliegenden Gemeinden Gmund, Reichersbeuern, Sachsenkam und Wall für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Außerdem dankt er dem Waakrichner Bauhof für die „großartige und schnelle Arbeit“ sowie allen Bürgern, die Wasser gespart haben.

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