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Sieben Männer und ein Holzriese: Auf einem Anhänger haben die Waakirchner Gebirgsschützen ihren „Schmied von Kochel“ nach Niederbayern gefahren.

Mehrere Tonnen schwere Figur transportiert

Gebirgsschützen liefern Holzriesen in Niederbayern ab

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Eine tonnenschwere Fracht brachten die Waakirchner Gebirgsschützen am Samstagvormittag auf den Weg nach Niederbayern: ihre riesige Schmied-von-Kochel-Figur. So lief der Transport.

Waakirchen – Am Bauhof verluden sie ihre riesige Schmied-von-Kochel-Figur auf einen Tieflader, um sie anschließend nach Aidenbach zu bringen. Wie berichtet, schenkt die Waakirchner Kompanie dem Ort die viereinhalb Meter hohe Statue, um die historisch gewachsene Freundschaft zwischen Aidenbach und den Gebirgsschützen weiter zu festigen. In der Gemeinde im Landkreis Passau fand 1706 der bayerische Volksaufstand, an den die Gebirgsschützen alljährlich in Waakirchen gedenken, sein blutiges Ende. Geschaffen hat den Schmied von Kochel der Wiesseer Holzschnitzer Markus Trinkl.

Er hatte die Figur der Kompanie anlässlich des Alpenregionstreffens im Sommer 2016 geschenkt. Trinkl half nun auch beim Verladen seines Werks. „Da werden ja schon ein paar Tonnen Material bewegt“, sagte er. In Aidenbach angekommen, wurden die Waakirchner Schützen mit einem kleinen Fest empfangen.

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