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Starkes Dorfener Team (v. l.): Christoph Gobber, Sascha Lay, Thomas Krist, Sabine Roth und Alex Roth. 

Dorfner beim Jedermann-Rennen Eschborn-Frankfurt

Cycling Team kommt ins Rollen

Das Cycling Team Dorfen (CTD) kommt langsam in Schwung. Nachdem die Radsportler aus der Isenstadt die letzten Wochen äußerst erfolgreich an diversen regionalen, bayerischen Rennen teilgenommen hatten, entstand der Wunsch, es auch einmal bei einem richtig großen Event zu versuchen.

Dorfen – Das Cycling Team Dorfen (CTD) kommt langsam in Schwung.Nachdem die Radsportler aus der Isenstadt die letzten Wochen äußerst erfolgreich an diversen regionalen, bayerischen Rennen teilgenommen hatten, entstand der Wunsch, es auch einmal bei einem richtig großen Event zu versuchen. Die Wahl war schnell getroffen: das Jedermann-Rennen Eschborn-Frankfurt sollte es sein.

Die Skoda Velotour ist der ultimative Jedermann-Klassiker. Auf die 100 Kilometer Fahrstrecke kommen 1700 Höhenmeter. Legendäre Anstiege wie Feldberg, Kittelhütte, Ruppertshainer und Mammolshainer Stich müssen von den Teilnehmern unter die Räder genommen werden.

Bei schönstem Wetter startete morgens eine kleine Abordnung des CTD gemeinsam mit über 6300 „Jedermännern“ auf die rasante Strecke durch die Finanzmetropole Frankfurt. Erst nach 30 Kilometern, als der lange Anstieg zum Feldberg begann, zog sich das riesige Fahrerfeld in die Länge. Bei den Abfahrten wurden Geschwindigkeiten von weit über 80 km/h erreicht. „Gänsehaut-Momente gab es dann bei den giftig steilen Anstiegen, bei denen die Zuschauer die Strecke in einen Hexenkessel verwandelten“, erzählt Sabine Roth, die in der AK Masters 3 an den Start gegangen war. „Die letzten 15 Kilometer zum Ziel in Eschborn wurden dann nochmal extrem schnell, da ging es nur noch bergab.“ Und Sabine Roth war in ihrer Altersklasse schließlich die Schnellste. „Mit unseren Ergebnissen haben wir nun auch in der Jedermannszene ein Ausrufezeichen gesetzt“, schwärmt die Dorfenerin. So wurde Thomas Krist Zweiter in der AK 3, Alexander Roth landete auf Rang 23. In der AK 4 schrammte Heinz Kargl als Fünfter knapp am Stockerl vorbei. Sascha Lay wurde in der AK 2 68., Christoph Gobber in der Männerklasse als 65.

Alle Ergebnisse

gibt es unter eschborn-Frankfurt.r.mikatiming.de/2019/.  

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