Maibaum-Aufstellung auf Zugspitze gesichert

- Garmisch-Partenkirchen - Der per Hubschrauber von der Zugspitze entführte Maibaum kann wie geplant am 1. Mai auf Deutschlands höchstem Berg aufgestellt werden.

<P>Gemäß bayerischem Brauchtum habe man sich mit den Baumdieben auf eine Auslöse von 150 Brotzeiten und 100 Halben Bier geeinigt.</P><P>Das teilte eine Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn mit. Auch die Kosten für den Rücktransport des Baumes am Freitag - ebenfalls per Helikopter - müssten nicht von den Baumdieben bezahlt werden. Die Einigung sei durch Vermittlung von Luitpold Prinz von Bayern zu Stande gekommen, hieß es. Der Nachkomme des einstigen bayerischen Königshauses Wittelsbach und Chef der Brauerei Kaltenberg hatte den Zugspitzen-Maibaum gestiftet. Er und die Zugspitzbahn übernehmen je die Hälfte der Auslöse für die "Entführer" des 20 Meter langen und rund 800 Kilogramm schweren Maibaums. Der weltweit höchstgelegene Maibaum soll am 1. Mai auf dem Zugspitzplatt in 2600 Meter Höhe aufgestellt werden. Die Zugspitze ist mit 2962 Metern Deutschland höchster Gipfel.</P>

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