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Ihr habt Stephan Baierl zum besten Trainer 2018 der Regionalliga Bayern gewählt und wir haben mit dem Coach des FC Memmingen gesprochen.

Regionalliga-Trainer des Jahres 2018 im großen Interview

Stephan Baierl: „Am Autobahnrasthof wurde ich entlassen“ - Sauter “größenwahnsinnig“

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Der Trainer des FC Memmingen Stephan Baierl ist laut fupa-Umfrage der Trainer des Jahres 2018. Mit seinem Spielstil ist der FC Memmingen, dank Baierls akribischer Arbeit, eins der Überraschungsteams der Saison. Doch der gelernte Hauptschullehrer für Sport und Englisch kennt nicht nur die Sonnenseiten des Trainergeschäfts.

Der Weg zum Trainer des Jahres 2018 in der Regionalliga Bayern war für Stephan Baierl hart. Als Trainer beim SSV Ulm 1846 wurde der gebürtige Schwabe, trotz sportlichen Erfolgs, in der Regionalliga-Saison 2012/2013 entlassen. Interne Machtkämpfe und persönliche Differenzen mit dem Ex-SSV Präsidenten Paul Sauter, führten zur Trennung mit den Spatzen. Bei Fussball Vorort erklärt der Schwabe, weshalb es als Trainer wichtig ist, die Erfahrung einer Trainerentlassung erlebt zu haben und ihn ein kleines beschauliches Umfeld auf Dauer nicht reizt.

Herzlichen Glückwunsch nach Memmingen, Stephan. Die Leser von Fussball-Vorort haben dich in einer Online-Umfrage zum Trainer des Jahres 2018 gewählt. Wie fühlt sich das an? 

Es ist schön zu wissen, dass die Leser und Fans die Arbeit bei Memmingen honorieren. Vor allem, weil sie nicht nur die Zeit berücksichtigt haben, in der es für die Mannschaft nicht gut lief. Das zeigt den hohen fachlichen Verstand der Leser. Das hätte ich nicht gedacht. Das erfreut mich sehr.

Die Mannschaft war in der Rückrunde 2018 akut abstiegsgefährdet. Nun steht deine Truppe auf einem guten fünften Platz. Wie hast du es geschafft, innerhalb eines Jahres den Schalter so umzulegen? 

Die Mannschaft habe ich als Vorletzter der Regionalliga Bayern übernommen. Deswegen war mir klar, dass die Elf einige Veränderungen benötigte. Das Gesicht der Mannschaft habe ich zunächst verändert. Einige arrivierte Spieler mussten raus. Das fand keiner von den Betroffenen gut, aber wir brauchten mehr Tempo. Deshalb haben wir viele junge Spieler in die Mannschaft eingebunden. Die neuen Dinge müssen dabei erst einmal verinnerlicht werden. Das funktioniert nur, wenn Zeit und Ruhe vorhanden sind. Der FCM wollte mich bereits im November 2017 in den Abstiegskampf holen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich dem Club noch abgesagt, da ich kein Feuerwehrmann bin, sondern ein Trainer, der langfristig denkt und nicht nur den kurzfristigen Erfolg sucht. Zu einem etwas späteren Zeitpunkt haben wir doch zueinander gefunden und uns auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

Wann folgte für den FC Memmingen der Schlüsselmoment für die positive Kehrtwende unter ihrer Leitung? 

Beim knappen 4:3 gegen Schweinfurt in der Rückrunde der letzten Saison spürte ich, dass wir besser sind, als es das Tabellenbild beschreibt. Wir waren ebenbürtig mit dem Gegner. Nach der gezeigten Leistung kam der Glaube der Spieler in die eigenen Stärken zurück. Fünf Spieltage vor Schluss gewannen wir dann 2:1 gegen Bayreuth. Von diesem Moment an hat die Mannschaft den Bock umgestoßen.

Der FC Memmingen steht auf einem soliden fünften Platz. Das vor der Saison ausgegebene Ziel, Klassenerhalt, ist so gut wie erreicht. Spielt der FCM in der Rückrunde nur noch für die Galerie? Tief stapeln brauchen wir jedenfalls nicht mehr. Das kauft uns niemand mehr in dieser Saison ab. Wenn wir am Ende noch absteigen sollten, gehe ich freiwillig von Bord. Wir wollen versuchen diese Situation, in der wir uns sportlich befinden, zu nutzen, um junge Spieler einzubauen. Wir haben bereits jetzt einen Altersdurchschnitt von 22 Jahren. Solch junge Mannschaften findet man für gewöhnlich bei den U-23 Teams der Liga. Wir wollen unsere Talente entwickeln und verlangen ihnen dennoch alles ab.

Auffällig am Ergebnis der Fupa-Wahl zum Trainer des Jahres 2018, ist die hohe Zahl der Trainer, die als Ex-Profis einen hohen Bekanntheitsgrad vorweisen. Diese hast du allesamt hinter dir gelassen. Sind externe Trainer ohne Profikarriere die besseren Trainer? 

Pauschal kann ich das nicht sagen. Aber zum Glück rutschen Ex-Profis nicht mehr so leicht in die Führungspositionen rein, wie vor zehn Jahren. Die individuelle Qualität ist als Trainer nicht mehr allein entscheidend. Allerdings funktioniert das Coaching nicht nur mit Hilfe des Laptops. Es ist insgesamt wichtig, als ehemaliger Spieler selbst viele Phasen miterlebt zu haben, welche die Spieler von heute miterleben. Sonst wirkt ein Trainer an der Seitenlinie nicht glaubwürdig.

In den letzten Jahren hat sich für nachhaltig arbeitende Trainer der Begriff „Konzepttrainer“ etabliert. Würdest du dich so bezeichnen? 

Mit dem Begriff ,,Konzepttrainer'' kann ich mich nicht anfreunden. Der Trend geht zwar in die Richtung, junge Trainer wie Domenico Tedesco einzustellen und strategisch zu denken, dennoch muss der Trainer dabei die Sprache der Spieler sprechen und Werte vermitteln. Die Trainingsarbeit verlangt viel mehr, als nur ein Konzept mitzubringen. Ein Konzept hat grundsätzlich jeder Trainer.

Du hast Domenico Tedesco angesprochen, der, wie du, beim VfB Stuttgart angefangen hat. Die Schwaben sind für ihre gute Jugendarbeit bekannt. Welcher Spieler hat dich in deiner Laufbahn besonders beeindruckt? 

Da kann ich viele nennen. In der Stuttgarter Jugend hatten wir mit Serge Gnabry, Timo Werner, Bernd Leno, Odisseas Vlachodimos, Ermin Bicakcic und Raphael Holzhauser schon richtig gute Jungs. Diese Spieler haben es bis in die Bundesliga geschafft, weil sie hart gearbeitet haben. Daran sind aber alle beim VfB Stuttgart beteiligt gewesen. Nicht nur die Jugendtrainer. Derzeit gibt es einen Trend, den ich nicht für gut heißen kann, bei dem bereits D-Jugendtrainer sich auf Facebook mit Bildern von Pokalen brüsten und sich feiern lassen, wenn sie mit der U13 die Meisterschaft gewonnen haben. Das finde ich bedenklich.

Gibt es ein Vorbild für dich unter Trainerkollegen? 

Als ich von 1999 bis 2001 Spieler beim 1.FC Heidenheim war, habe ich viel von Max Fischer mitgenommen. Seine Fähigkeiten als Trainer haben mich beeindruckt. Er ist der Grund, weshalb ich mich entschieden habe, eine Trainerlaufbahn einzuschlagen. Ansonsten prägte mich die Geislinger Schule. In der Position des Jugendtrainers beim VfB Stuttgart, durfte ich Markus Gisdol kennen lernen. Ralf Rangnick hat mich ebenfalls beeindruckt. Ihn habe ich noch selbst kennen lernen dürfen. Er war mit seiner Spielidee in Ulm schon weiter, als alle anderen. Während die meisten Teams noch mit Libero spielten, ließ er mit Viererkette verteidigen. Richtig überzeugend finde ich zudem Arsene Wenger. Seine Mannschaften spielten immer modern.

Kannst du dir vorstellen im In- oder Ausland zu hospitieren? 

Das ist durchaus denkbar. Dieser Gedanke schwebt bei mir schon seit längerer Zeit vor. Zumal ich den einen oder anderen Trainer kenne. Das habe ich mir für meine Trainerlaufbahn auferlegt, damit ich in meiner Entwicklung nicht stehen bleibe. Es ist deshalb wichtig, auch anderen Trainern über die Schulter zu schauen. Viele Trainer vor mir haben das bereits gemacht, damit sich ihre Arbeit nicht irgendwann abnutzt.

Wie sieht die Handschrift des Trainers Stephan Baierl aus? 

Meine Mannschaft soll mutig spielen und immer eine spielerische Lösung finden. Dabei wird der Torwart mit einbezogen. Wir gehen mit viel Tempo nach vorn und wollen weite Wege gehen. Daher ist Fitness wichtig. Darauf lege ich viel wert.

Welches System bevorzugst du und wechselst du Systeme während eines Spieles? 

Wir haben drei Systeme. Eines mit zwei Spitzen und einem Sechser, eines mit nur einer Spitze und zwei Sechsern und eine Exit-Taktik, bei dem zwei Innenverteidiger mit in den Sturm gehen. Die Außenverteidiger und der kleinste Spieler stehen hinten und schlagen die Bälle hoch rein. Die Verteidiger gehen körperlich zu Werke und sorgen für Unruhe. So gelangen wir auch an die zweiten Bälle. Dieses System spielen wir nur, wenn wir kurz vor Schluss knapp hinten liegen und unbedingt ein Tor brauchen.

Du bist gebürtiger Schwabe und hast bereits für deine große Liebe, den SSV Ulm 1846, als Trainer gearbeitet. Weshalb wurdest du vor deinem Engagement in Memmingen bei den Donaustädtern in der Saison 2012/2013 zum ersten Mal als Trainer entlassen? 

Das ist eine ziemlich skurrile Geschichte. An der sportlichen Entwicklung lag es nicht, schließlich waren wir auf Tabellenplatz drei. Wir standen zu jenem Zeitpunkt ziemlich gut da. Aber persönliche Differenzen mit dem damaligen Präsidenten Paul Sauter, führten zu meinem nicht freiwilligen Abgang. Bei einer Pressekonferenz nach dem Spiel platzte er in den Raum und ergriff vor den Augen der Reporter das Mikrofon. In dem Moment war ich wie vor den Kopf gestoßen, weil er mir mitten ins Wort platzte, um die PK für beendet zu erklären. Vermutlich konnte er es nicht ertragen, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Er war ein Alleinherrscher, der lieber alles selbst entscheiden und beeinflussen wollte. Über Club, Sponsoren und Spielerkader. Er wollte sogar die Trainingsinhalte bestimmen. Er hätte am liebsten noch die Mannschaft selbst aufgestellt.

Wie läuft so eine Entlassung ab? Wird man telefonisch darüber informiert oder wurdest du ins Büro zitiert? 

Ich wurde tatsächlich persönlich darüber informiert. Allerdings nicht im Büro. Es war an einer Autobahnraststätte. Der Präsident war schon auf dem Nachhauseweg und wollte mich nicht in sein Büro einladen. Also rief er mich an und diktierte mir am Telefon, an welchem neutralen Ort wir uns schnellstmöglich treffen sollten. Als ich auf den Rasthof fuhr, stand der Präsident bereits auf dem Parkplatz. Ich stieg dort aus und er teilte mir mit, dass ich nicht mehr das sportliche Sagen hätte und entlassen bin. Diese Entscheidung war schon lange von ihm geplant und sollte so schnell wie möglich über die Bühne gehen. Dabei ging es niemals ums Fachliche. Umso frustrierter nahm ich diese Entscheidung auf.

Und danach ging der Club in die Insolvenz. Besteht auch darin ein Zusammenhang? 

Sauter verlor die Kontrolle über den Klub, weil er die Angelegenheiten im Verein komplett allein managen wollte: Den Stadionumbau, die Sponsoren, Marketing, Scouting, Spielerverträge. Aber das funktioniert heutzutage nicht bei einem Viertligisten. Sein eigenes Geld steckte er in den Klub und ruinierte damit nicht nur den Verein, sondern ging selbst in die Privatinsolvenz. Mit seinem Vorhaben hat er sich vollständig übernommen. Den Klub wollte er zum Schluss an einen dubiosen Jugoslawen verkaufen. Sauter war bereits 66 Jahre alt und hatte den Blick für die Realität verloren. Er wurde größenwahnsinnig. Seine Aussagen in der Öffentlichkeit deuteten schon darauf hin. Den Medien gab er in einem Interview zu verstehen, er traue sich jeden Job in der Bundesliga zu.

Laut Peter Neururer dürftest du als Trainer trotz der Entlassung, bald nach den Sternen greifen. Seiner Meinung nach ist man erst ein guter Trainer, wenn man schon ein paar Mal entlassen wurde. Stimmst du ihm zu? 

(Lacht) Ich denke so eine Erfahrung muss man als Trainer tatsächlich mal gemacht haben. Wenn man das nie erlebt hat, dann kann man da nicht mitreden. Man sitzt zu Hause, kann nicht schlafen, isst nichts und befindet sich im Tal des Jammers. Man hockt auf dem Sofa und zweifelt an seinen Fähigkeiten und merkt, wie stark einen das mitnimmt. Wenn man als Trainer aus solchen Phasen wieder heraus kommt, dann reift man auch als Persönlichkeit. Von daher muss ich Peter Neururer Recht geben.

Der SSV Ulm war demnach ein heißes Pflaster für dich, unter Ex-Präsident Sauter. Die Erfahrung in einem schwierigen Umfeld zu arbeiten, hast du bereits gesammelt. Kannst du dir in der Zukunft vorstellen, erneut in einem schwierigen Umfeld zu arbeiten? Wie wäre es mit dem FC Schalke 04? 

(Lacht) Ich kenne Schalke natürlich auch ein bisschen. Mit Jens Keller habe ich damals beim VfB Stuttgart in der Jugend gearbeitet. Als er Cheftrainer auf Schalke wurde, lud er mich zu den Spielen ein und ich bin einige Male in Gelsenkirchen gewesen. Wir verstehen uns sehr gut. Grundsätzlich kann ich mir das schon vorstellen. Nur Harmonie ist auch langweilig. Es ist ein Antrieb und Anreiz, sich in einem solchen Umfeld zu beweisen, bei dem die Ausschläge nach oben und unten so heftig sind. Wenn der Klub ganz unten ist steht, steckt das Umfeld in einer Depression. Wenn man oben steht, macht der Erfolg süchtig. Bei solchen Vereinen muss man aufpassen, dass die Euphorie einen nicht erschlägt. Langeweile jedenfalls ist nicht mein Ding. Wenn alles nur harmonisch zu geht und sich jeder lieb hat, ist mir das auf Dauer zu wenig. Solche Klubs wie Schalke sind schon etwas besonderes.

Gibt es derzeit Anfragen von anderen Klubs, die mit dir als Trainer arbeiten wollen? 

Es gab Vereine, die sich mit mir beschäftigt haben. Auch über die Bundesgrenzen hinaus, hat man die Entwicklung in Memmingen vernommen.

Aktuell stehst du allerdings noch beim FC Memmingen unter Vertrag. Wie lange bleibt das so? Mein Vertrag geht noch bis zum Sommer 2019. Danach wird es sicherlich Gespräche über eine Verlängerung geben. Dabei muss die Perspektive des Vereins stimmen. Ich will natürlich auch nicht mein ganzes Leben in der vierten Liga trainieren. Die Signale des Vereins sind aber derzeit positiv. In den nächsten ein bis zwei Jahren wollen Armin Buchmann (1.Vorsitzender Präsidium d.Red) und Armin Reichart (2.Vorsitzender Präsidium d.Red.) das Wagnis eingehen, mit dem Verein die 3.Liga anzupeilen. Dazu müsste aber noch einiges verändert werden. Das Stadion müsste ausgebaut werden, die Mannschaft müsste verstärkt werden, die Infrastruktur im Allgemeinen. Viele Teams in unserer Regionalligastaffel können sich einen Aufstieg aufgrund der finanziellen Hürde bei der Lizenzvergabe nicht leisten. Da gibt es nicht mehr so viele Mannschaften, die eine Liga hoch gehen dürfen oder können. Schweinfurt vielleicht noch und Türkgücü Ataspor hat dasselbe vor, wenn sie von unten aufsteigen. Dennoch ist es gut, diese sportliche und finanzielle Herausforderung anzugehen. Der DFB gewährt durchaus auch Übergangsfristen, falls die Veränderungen nicht schnell genug eingeleitet werden können. Deshalb beschäftigen wir uns ebenfalls durchaus mit der 3.Liga.

Angenommen Dietmar Hopp kommt mit einem Geldkoffer zu dir nach Hause gefahren und möchte dich für die neue Saison als Nagelsmann-Erbe in Hoffenheim verpflichten. Würdest du das Angebot annehmen? 

(Lacht) Das klingt etwas utopisch. Grundsätzlich müsste zunächst ein Gespräch stattfinden, bei dem ich das Gefühl haben, nicht nach sechs Monaten entlassen zu werden. Dahingehend benötige ich Sicherheit. Ich arbeite derzeit noch als Lehrer für Sport und Englisch an der Eduard Mörricke-Hauptschule. Das Beamtenleben möchte ich derzeit nicht so ohne Weiteres aufgeben. Ich habe einen Sohn und möchte die Familie ernähren. Wenn ich alles aufgebe und mich nur noch hauptberuflich um den Fußball kümmern sollte, müsste die mir Aufgabe dauerhafte Sicherheit bieten. Ich möchte nicht mit meiner Familie umziehen und nach kurzer Zeit auf der Straße stehen.

Die Winterpause ist noch recht lang. Am 12.März geht es erst wieder los. Wie vertreibt ihr euch bis dahin die Zeit? 

Die Spannung ist sicherlich irgendwann raus. Ich finde diese Winterpausen viel zu lang. Wir hätten lieber bis Mitte oder Ende Dezember noch gespielt und wären dann in die Winterpause gegangen. Man hätte auch im Sommer später einsteigen können und Spiele in den Februar hinein legen können. So ist diese Situation schon unerträglich. Wir halten uns bis dahin im Fitnessstudio in Form und haben Testspiele. Ein Trainingslager ist nicht geplant. Das Geld, das wir in der Vergangenheit für ein Trainingslager investiert haben, wollten wir diesmal in zwei neue Spieler stecken. Die Entscheidung vom Bayerischen Fußballverband, die Winterpause auszudehnen, kann ich zwar nachvollziehen, weil im Sommer weniger Spiele ausfallen und die guten Temperaturen genutzt werden können. Aber optimal ist es nicht. Die Handhabung in der Regionalliga Südwest ist da schon besser.


Text: Fabian Schönrock

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