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Erster Sprung ins 18 Grad kalte Wasser

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Sie wollten die Ersten sein: (v.l.) Dominik Wollitz, Jonatan Bertl, Dominik Bißle und Paul Hutterer haben die diesjährige Badesaison im Altenstadter Freibad eröffnet. © Kindlmann

Nach dem Schongauer Spaßbad Plantsch und dem Peitinger Wellenfreibad hat heute in Altenstadt das dritte Freibad im Schongauer Land seine Pforten geöffnet. Ein Quartett konnte es gar nicht erwarten - trotz überschaubarer Wassertemperatur.

Altenstadt – Bei angenehmer Lufttemperatur von 22 Grad und einer Wassertemperatur von gerade Mal 18 Grad hat an Mariae Himmelfahrt das Altenstadter Freibad für die diesjährige Badesaison die Tore aufgeschlossen. Zuvor gab es für Sepp Meier allerdings viel zu tun. Im April begann „das Mädchen für alles“, wie er sagt, das alte Wasser abzulassen und das gesamte Becken, Boden und Seitenwände, per Hochdruckreiniger Zentimeter für Zentimeter zu reinigen. Danach wurde das gesamte Becken wieder mit bestem Trinkwasser gefüllt. 3500 Kubikmeter sind es, sagt der Meier Sepp. Das dauert rund sieben Tage.

Die Becken verfügen über einen kleinen Sprungturm, eine Krake und über die kleine Schwimminsel sowie über die Schlangenrutsche. Das Schwimmerbecken hat eine Größe von 30 auf 50 Meter, das Nichtschwimmerbecken misst 30 auf 15 Meter. Besetzt sind seit heute auch der Kiosk, den Peter Freisl zusammen mit Gattin Jarka betreibt. Sohn Leo geht den beiden zur Hilfe, wenn der Andrang groß ist. An der Kasse sitzt Gisela Hille.

Der Ansturm hielt sich heute erwartungsgemäß noch in Grenzen. Doch kurz nach zehn Uhr waren Dominik Bißle, Dominik Wollitz, Paul Hutterer und Jonatan Bertl aufgetaucht – die vier Altenstadter Burschen stürzten sich ohne zu zögern ins Wasser. Und hatten auch noch ihren Spaß daran. 

Walter Kindlmann

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