Stammstrecke: Polizeiliche Ermittlungen - Verspätungen und Ausfälle

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Egentlich zum Wohle der Pferde gedacht: Das üppige Solarium in der neuen Reitanlage.

Neue Reitanlage am Hexenbichl

Sogar mit Solarium für die Pferde

Die Gelegenheit, die neue Reitanlage am Hexenbichl zu besichtigen, haben nicht nur Freunde des Reitsports genutzt. Zumal die Neueröffnung auch noch mit einem Hoffest verbunden war.

Altenstadt – Die Mitglieder der Altenstadter Freiwilligen Feuerwehr hatten den Tag über alle Hände voll zu tun, den anrollenden Verkehr auf den Parkplätzen und den umliegenden Wiesen einzuweisen. Der Rundgang durch die neuen Anlagen hat sich allemal gelohnt.

Der Reiterhof verfügt über eine Reithalle mit einem 800 Quadratmeter großen Reitfeld, einem 340 Quadratmeter großen Longier-Zirkel, Stüberl, Tribüne und Lagerraum. Daneben befindet sich der Stall mit 30 Boxen und zwei Abholboxen, Waschbox, Solarium, Decken- und Sattelkammer.

Die geräumigen Boxen verfügen jeweils über ein Schränkchen, in denen persönliche Utensilien untergebracht werden können. Für den täglichen Weidegang stehen Einzelkoppeln zur Verfügung, daneben ist ein 1200 Quadratmeter großer Reitplatz angelegt worden.

Alles in allem eine Reitanlage, in der Großzügigkeit Priorität hat. Dazu gehören auch die 30 Hektar große landwirtschaftliche Fläche, auf der das Heu-Futter selbst angebaut wird.

Theresa und Robert Lenz werden zusammen die Reitanlage betreiben. „Die Anlage ist so ausgelegt, dass wir das zu zweit schaffen“, sagt Theresa Lenz, die bei ihren Eltern, Johann und Martha Rösch, mit Pferden aufgewachsen ist. Ihre Ausbildung zur Pferdewirtin hat sie schon länger abgeschlossen.

Altenstadts Bürgermeister Albert Hadersbeck hält den Entschluss, die neue Anlage weg vom Dorf draußen am Hexenbichl zu errichten, für eine mutige und in die Zukunft gerichtete Entscheidung. Johann Rösch meinte, dass im Dorf ein Reiterhof unmöglich gewesen wäre. Die Familie musste die vergangenen sieben Jahre deswegen nahe Schwabniederhofen eine Anlage pachten.

Für die Besucher war den ganzen Tag über für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Es gab Kaffee und feine Kuchen oder auch Deftiges zum Mittagessen. Die kleinen Besucher, die sich nicht so für die Stallungen interessierten, konnten sich derweil auf der Hüpfburg austoben.

Walter Kindlmann

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