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Bei Falschgeld versteht die Polizei keinen Spaß. Mit einem falschen Hunderter hat ein Schongauer in einer Schongauer Diskothek bezahlt, was aber einem Angestellten auffiel.

Aus dem Polizeireport

Auf Scherz mit falschem Hunderter folgt eine Anzeige

In Faschingslaune hat ein Schongauer am Abend des Faschingssonntags in einer Schongauer Diskothek einen 100-Euro-Schein auf den Tresen gelegt und ein Getränk bestellt.

Schongau – Allerdings handelte es sich um keinen echten Geldschein, sondern nur um eine Farbkopie, was der Angestellten hinter dem Tresen sofort auffiel. Deshalb wurde umgehend die Schongauer Polizei verständigt.

Im Rahmen einer ersten Befragung gab der Schongauer dann an, dass er im Rahmen des Faschingstreibens von einem als Ölscheich verkleideten Mann den kopierten 100-Euro-Schein bekommen hätte. Er wollte nach seinen Angaben nur einen Scherz machen, als er die kopierte Banknote auf den Tresen legte. Das Getränk bezahlte er anschließend mit echtem Geld.

Ungeschoren kommt der Schongauer allerdings nicht davon, denn bei Falschgeld hört auch der (Faschings-)Spaß auf. „Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld ermittelt“, teilte der Schongauer Polizeichef Herbert Kieweg jetzt mit.

Michael Gretschmann

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