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Der Wellenspaß ist in Peiting die Attraktion für Groß und Klein.

Bilanz Wellenfreibad peiting

Rund 400 Badegäste pro Tag

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Peiting - Mehr Besucher, viele Badetage und gute Einnahmen. Die Saison des Peitinger Wellenfreibads kann sich heuer sehen lassen. Und auch die Rohre haben gehalten.

Es war zwar kein beständiger Sommer, trotzdem kann sich die Peitinger Kämmerei über gute Zahlen freuen. Insgesamt 128 Tage hatte das Wellenfreibad einschließlich Montag geöffnet. „Insgesamt haben wir 35 Sommertage gezählt“, so Manfred Turner. Mitarbeiter der Kämmerei. Im Mai habe es einen Badetag, im Juni fünf, im Juli 15, August zehn und September vier Badetage gegeben. „Es ist zwischendrin immer wieder sehr kalt gewesen. Das trübt die Bilanz etwas“, so Turner. Dennoch habe man den Ansatz von 64 000 Euro leicht überschritten. „Etwa 67 000 Euro sind eingenommen worden.“

Auch bei den Besucherzahlen gab es ein leichtes Plus

Im Durchschnitt kommen laut Turner etwa 50 000 Gäste ins Wellenfreibad, heuer waren es 51 000. „Das sind so etwa 400 Menschen am Tag“, rechnet er aus.

Wie berichtet, ist die Verwaltung heuer erstmalig auch eine Kooperation mit dem Altenstadter Bad eingegangen. In beiden Bädern konnte man sich eine Jahreskarte kaufen und dann beide nutzen. „Auch das hat gut geklappt“ freut sich Turner. Etwa 560 Schwimmer aus Altenstadt haben in der Marktgemeinde ihre Bahnen gezogen. Umgekehrt sind rund 100 Peitinger zum Baden nach Altenstadt gefahren. „Das hat gut geklappt. Wir werden diese Zusammenarbeit im kommenden Jahr fortführen.“

Doch nicht nur aus Altenstadt, auch aus Peißenberg und der Verwaltungsgemeinschaft Polling seien Badegäste ins Peitinger Wellenfreibad gekommen. „Die VG Polling hatte im August sogar einen Badebus zu uns eingerichtet“, sagt Turner.

Kurzer Wellen-Stop schnell im Griff

Erfreulicherweise hat auch die Technik in diesem Jahr bis auf eine kleine Panne gut funktioniert. So hat es Ende Juni für etwa zwei Wochen keine Wellen gegeben. Grund war eine kaputte Leitung, die kurzerhand vom Bademeister repariert werden konnte. Kein Vergleich also zum Vorjahr. Denn damals musste die Saison trotz Badewetters früher abgebrochen werden. Grund war ein Leck im Rohrsystem. Das konnte allerdings so gut ausgebessert werden, dass es in 2016 keine Probleme mehr gab.

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