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Mit Lichteffekten wurden die Musiker bei ihren Auftritten ins rechte Rampenlicht gerückt.
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Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.
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Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.
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Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.
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Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.
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Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.
Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.
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Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.

Zwei Tage lang ging es in Böbing rund

1000 Open Air-Fans aus dem Häuschen

Im Regen tanzen musste keiner auf dem 31. Böbinger Open Air. Dafür hatten bei den weit über 1000 Besuchern Winter-Klamotten Hochsaison.

Böbing – Ganze zwei Tage lang wurde friedlich gefeiert. Und bereits am Freitagabend waren 856 Karten verkauft. „Bei diesem Wetter – Wahnsinn!“, freute sich Daniel Schmid aus dem Organisatoren-Team. Am Samstag konnten die Organisatoren sich dann endgültig entspannt zurücklehnen. Die Rechnung ging auf, die 1000er Marke wurde geknackt.

Dafür, dass alles reibungslos lief, sorgten 40 ehrenamtliche Helfer an den Ständen, dazu Security und Sanitäter. „Böbing – Ihr seid spitze!“, fanden nicht nur die Password Monkeys, die den Besuchern am Freitag mit harten, Blues-angehauchten Klängen gehörig einheizten.

Ausrasten beimMetal erwünscht

Vorher hatten sich schon die junge Schongauer Metal-Band Blackout sowie Christoph Himmelfahrt mit deutschen Texten und sattem Groove irgendwo zwischen Peter Kraus und Jan Delay die Ehre gegeben.

Ganz andere Töne schlugen die Jungs von Sweeping Death an. „Wir sind hier, um den Metal zu feiern. Ich will, dass ihr hier so hart ausrastet, wie ihr könnt!“, forderte Frontmann Eli.

Einen Hauch von Schnackslreith brachten die Gamskampler nach Böbing. Hans, Hans & Hans hatten dieses Jahr ihre Mofas in Richtung Festivalgelände gelenkt und überzeugten nicht nur durch extreme Originalität und Ventilator-inszenierte Haarpracht. „Ihr müsst das Wetter positiv sehen, man bekommt wenigstens keinen Sonnenbrand“, war ihr Credo.

Die Peitinger Band Rigoros, mischte das Publikum mit sonnigen Rhythmen und Klamauk auf und empfahl sich als Party-Band.

Mit „etwas heißer Country-Scheiße“ heizten zu später Stunde die Tölzer Bananafishbones ein. Sebastian Horn proklamierte dabei das „Wunder von Böbing“: „Bis drei Uhr nachts Live-Musik und ein ganzes Dorf feiert mit!“ Dafür dass der Abend hitzig endete, sorgten bis in die frühen Morgenstunden Johnny Beat mit enormem Drive und Rock for Cash.

Der Samstag startete mit Frühstück für alle Camper um zehn Uhr und mit sonority und alternativem Punk-Funk um vier. Danach rockten die Jungs von „Stoss-Stange“ das sich langsam füllende Gelände. Mila Masu aus München lieferte Electonic-Pop-Punk und hielt mit Frontfrau Mila immerhin die verschwindende Musiker-Frauenquote hoch.

Schottischen Punk hatte die Band Shatterhand dabei, die wirklich alles gab, bis auf die vom Publikum mit „We want more“-Rufen geforderte zweite Zugabe, weil die zwei gebrochenen Finger des Gitarristen nicht mehr mitspielten.

Einen Großangriff auf die Trommelfelle für alle Pogo-Fans startete anschließend Tenside. Die Stimmung in die Höhe trieben Stepfather Fred und the Prosecution, letztere mit Brass-Punk vom feinsten.

Beatbulls lassenAbend ausklingen

Ruhiger ging es da bei Mr. Serious and the Groove Monkeys zu, bevor die hessische Vollbeat-Cover-Band Still Counting sich nicht nur als Liebhaber bayerischen Biers, sondern auch zu mitreißendem Sound bekannte.

Den Abend ausklingen ließ anschließend das Böbinger Eigengewächs Beatbulls mit jahrzehntelanger Erfahrung und einem ungebrochenen Sound.

Den Organisatoren, die einen Dank an alle geduldigen Nachbarn und Sponsoren richteten, ist wieder einmal das Kunststück geglückt, eine rockige Mischung zu präsentieren, bei der für jeden etwas dabei war – vom Opa bis zum Enkel.

von Ursula Fröhlich

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