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Ehemaligentreff zum 25-Jährigen der Schongauer Berufsfachschule für

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Viele Bilder aus früheren Tagen wurden angeschaut und ausgetauscht, als sich jetzt ehemalige Schüler und Lehrer der Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten aus Anlass des 25-jährigen Schulbestehens getroffen haben.  Foto: fkn
Viele Bilder aus früheren Tagen wurden angeschaut und ausgetauscht, als sich jetzt ehemalige Schüler und Lehrer der Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten aus Anlass des 25-jährigen Schulbestehens getroffen haben. Foto: fkn

Schongau - In diesem Jahr feiert die Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten am Beruflichen Schulzentrum Schongau ihr 25-jähriges Bestehen.

In diesem Jahr feiert die Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten am Beruflichen Schulzentrum Schongau ihr 25-jähriges Bestehen. Bis ins Jahr 2006 war der Landkreis Weilheim-Schongau der Träger, dann wurde die Schule erfolgreich privatisiert und gehört jetzt, als Besonderheit in der bayerischen Schullandschaft, als private Schule zum Beruflichen Schulzentrum Schongau. An diesem sind zudem die Staatliche Berufsschule und die staatlichen Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, für Kinderpflege und für Sozialpflege untergebracht.

Schulleiter Michael Walter begrüßte in einer Feierstunde die ehemaligen Schüler, Lehrkräfte und auch Schulleiter. In seiner Rede betonte er neben der technischen Entwicklung vom „Commodore PC 10“ bis hin zum zum „MacBook Pro“ insbesondere die Chancen dieser Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten, die auch viele der Ehemaligen genutzt hätten. „Es ist immer wieder erfreulich, wenn wir von unseren Schülern hören, was aus ihnen geworden ist“, sagte Walter.

Ob der weitere Schulweg auf die Berufsoberschule (BOS) mit anschließendem Studium, der Weg in die Selbständigkeit - beispielsweise als Steuerberater - oder einfach ein zufriedenstellendes Berufsleben: Viele, die nach ihrem mittleren Schulabschluss beruflich noch desorientiert waren, hätten mit Hilfe einer soliden kaufmännischen Ausbildung schließlich ihren Weg gefunden.

Beim geselligen Teil des Abends kam dann noch so manche alte Geschichte ans Licht: Seien es Eskapaden auf Abschlussfahrten, von denen Lehrer besser nichts wissen, „Täterschaften“ bei Streichen, die zum Glück verjährt sind oder die mindestens dritte Ehe, bei der die Berufsfachschule ganz nebenbei auch als Eheanbahnungsinstitut diente.

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