Haben Sie für den Ernstfall vorgesorgt?

Erbrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung - fragen Sie Rechtsanwältin Martina Zeller-Niggl

Gerade, wenn es um sensible Themen, wie Erbe, Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht geht, haben Sie in ihr eine kompetente Ansprechpartnerin, die immer bemüht ist, die beste Strategie für ihre Klienten zu finden.

Ein Testament – kein Thema für das hohe Alter

Ein Testament zu erstellen, liegt vielen fern. Aber jeder, der Familie und Kinder hat, sollte auch frühzeitig für einen eventuellen Todesfall vorsorgen. Wer seinen letzten Willen beizeiten festhält und seine Angelegenheiten geregelt hinterlässt, hilft Probleme, Unklarheiten und Streitigkeiten nach dem Ableben zu vermeiden.

Fachkompetenz zum Thema Erbrecht

Das Erbrecht wird als eines der schwierigsten Rechtsgebiete angesehen. Die Gestaltung des letzten Willens erfordert viel Erfahrung und auch Kenntnis in anderen Rechtsgebieten. Schließlich soll eine zukunftssichere Lösung für den Erbfall gefunden werden. Bereits die Wahl der richtigen Testamentsform erfordert viel Kenntnis und Einfühlungsvermögen. Besonders im Hinblick auf die Gestaltungsinstrumente des Erbrechts, wie Erbeneinsetzung, Erbengemeinschaft, Vor- und Nacherbschaft, Vermächtnis, Auflage, Testamentsvollstreckung oder Teilungsverbot. Nicht nur beim Erstellen eines Testaments, sondern auch bei Erbstreitigkeiten finden Sie in der Kanzlei Zeller wertvolle Unterstützung. Martina Zeller-Niggl steht Ihnen beratend außergerichtlich aber auch vor Gericht zur Seite. Egal, ob es um Hilfe bei Testamentsgestaltung und Nachlass, Erbschaftssteuer und Nachlassabwicklung, Durchsetzung oder Abwehr eines Pflichtteils sowie das Angehen gegen eine letztwillige Verfügung, geht.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht richtig erstellen

Wer führt die eigenen Geschäfte weiter, falls man selbst dazu nicht mehr in der Lage sein sollte? Formal ist dafür immer eine Bevollmächtigung notwendig. "Es gibt verschiedene Vordrucke, die man selbst ausfüllen kann. Trotzdem beleben oft Fragen offen", weiß Martina Zeller Niggl. Vor allem womit was geregelt wird, ist oft nicht klar.

Eine Patientenverfügung wird meist aufgesetzt um menschenunwürdiges Sterben zu vermeiden. Sie verbietet oder ordnet bestimmte Maßnahmen gegenüber Ärzten und Krankenhaus- und Pflegepersonal an. Inhalte sind zum Beispiel Regelungen über eine PEG-Sonde, Reanimation, Organspende oder der Wunsch nach einem geistigen Beistand in den letzten Stunden. Die Vorsorgevollmacht ist die Vollmacht, die man einer vertrauenswürdigen Person erteilt, Entscheidungen bezüglich der Geschäftsfähigkeit zu regeln. Sie ist sinnvoll, um Handlungsfreiheit für den Bevollmächtigten zu schaffen und unnötige bürokratische oder rechtliche Hindernisse zu vermeiden. Fehlt eine Vorsorgevollmacht, ernennt das Betreuungsgericht einen Betreuer. Das kann ein Familienangehöriger, aber auch eine fremde Person sein.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind kombinierbar mit einer erbrechtlichen Verfügung. "Menschen sind oft unsicher, ob auch Verlass darauf ist, dass ihr Wille auch umgesetzt wird", so Martina Zeller-Niggl. Wer sich im Vorfeld gut beraten lässt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Kanzlei Zeller-Niggl: Impressionen

Kontakt

Rechtsanwältin Martina Zeller-Niggl
Marienplatz 16
86956 Schongau
Tel: 08861 - 900970
Web: www.kanzleizeller.de
Mail: info@kanzleizeller.de

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