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Das schaut schon einmal gut aus: Der Innenbereich, in dem in Kürze die große Panoramasauna errichtet wird.

Eröffnung Mitte März

Endspurt bei der Sauna-Erweiterung im Plantsch

Schongau - Sauna-Freunde sollten sich schon einmal die Zeit um Mitte März freihalten. Denn dann soll die Sauna-Erweiterung im Schongauer Plantsch, die bereits Mitte Februar vollendet sein soll, eröffnet.

Für Plantsch-Geschäftsführer Andreas Kosian ist eine Inbetriebnahme der Sauna Mitte März realistisch, weil zuvor noch eine Grundreinigung erfolgen soll. Der Saunagarten soll im Frühjahr fertiggestellt werden und ist daher teilweise noch nicht sofort nutzbar. Gegenwärtig sind die Estrich-Arbeiten fertig und auch die Installations-Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Erwartet werden jetzt die Fliesenleger und der Saunabauer, der sich um die Kabinen und Bänke kümmern wird.

Zudem steht auch der Ofenbauer ins Haus, denn ein künftig mit Gas betriebener Ofen soll pro Jahr schätzungsweise 19 000 Euro Betriebskosten sparen. „Es ist ein großer Unterschied, ob ich einen Elektroofen anschließe oder einen mit Gas betriebenen wähle“, meinte Kosian dazu.

In diesem Zusammenhang werde auch überlegt, gegebenenfalls die Außensauna auf Gas umzustellen, was sich aus haushaltstechnischen Gründen zur Zeit aber schwierig gestalte. Einher mit diesen Maßnahmen geht eine Neugestaltung des Plantsch-Vorplatzes. Diese Maßnahme soll schwellenlos erfolgen.

Wie Kosian dazu erläutert, sollen dort Aufenthaltsbereiche mit Sitzbänken und Pflanzbeeten entstehen. Erreichen will man dadurch nicht zuletzt, dass nicht mehr so viele Fahrzeuge vor dem Eingangsbereich stehen, die Besucher bringen oder abholen. Geplant ist im Zuge dieser Maßnahme auch, die Betonmauer an der Behindertenrampe im vorderen Bereich abzusenken, um so zu verhindern, dass laufende oder spielende Kinder direkt vor die Autos laufen. Erneuert werden soll auch der Pflasterbelag, der nach den Worten von Kosian „am Ende ist“ Zudem soll es einige überdachte Fahrradständer geben.

Wie Kosian weiter erklärt, soll eine komplette Trennung von Fahr- und Fußgängerverkehr erfolgen. Im Klartext: Wenn die Maßnahme abgeschlossen ist, soll diese ab der Lechuferstraße bestehen.

Was die Kosten für die geplanten Maßnahmen angeht, so liegen diese laut Sebastian Dietrich vom städtischen Bauamt für die Sauna nach jetzigen Schätzungen bei annähernd 1,675 Millionen Euro. Der Vorplatzbereich soll demnach mit rund 50 000 Euro zu Buche schlagen.

Stephan Penning

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