Verheerende Lage in Spanien: Über 800 Corona-Tote an einem Tag - Militär bringt Leichen weg

Verheerende Lage in Spanien: Über 800 Corona-Tote an einem Tag - Militär bringt Leichen weg
Eine der farbenfrohen Fußgruppen des letzten Nachtfaschingszugs in Hohenfurch. ArchivFoto: Herold

Auf geht's zum Gaudiwurm der Nacht

Hohenfurch - In diesem Jahr gibt es ihn wieder: den Hohenfurcher Nachtfaschingszug. Am 6. Februar fällt um 19 Uhr der Startschuss zu dem beliebten Spektakel.

Die Nacht zum Tage machen, das können sie wirklich, die Organisatoren rund um den außergewöhnlichen Faschingszug. Siebenmal haben sie es bislang bewiesen, an diesem 6. Februar wird die achte Ausgabe „gedruckt“ werden. Lichteffekte sollen dominierend sein, nur so kommen die Wagen und Fußgruppen richtig zur Geltung.

Natürlich ist man wieder gespannt auf die vielen Themen rund um das vergangene Jahr, die von den mitmachenden Gruppen präsentiert werden. Frech, vielleicht auch provokativ. Auf alle Fälle soll der Spaß an der Freud im Vordergrund stehen.

Der Präsident des FCH, Stefan Lukats, und seine Helfer haben bisher eine tolle Vorarbeit geleistet. Neuerungen wurden ausgearbeitet, um den Gästen einen unvergessenen Abend zu garantieren. Von der Nacht gar nicht zu sprechen.

Eine der wichtigsten Neuerungen wird sein, dass die Bühne für die Auftritte der Garden erstmals im Zelt aufgebaut ist. „Wir sind so gegen Regen oder Schneefall abgesichert. Die Verletzungsgefahr der Gardemädels beim Auftritt ist damit minimiert“, erklärt Lukats. Der Aufbau der Bühne im Zelt hat auch zur Folge, dass dies wesentlich größer als in den Vorjahren ist. Der Standort ist wie im vergangenen Jahr. Der große Parkplatz hinter dem Gasthof Negele ist Schauplatz des Geschehens. Parkplätze stehen am Sportplatz genügend zur Verfügung.

Präsident Lukats weist darauf hin, dass das Jugendschutzgesetz auf alle Fälle im Zelt Gültigkeit hat. Durch verschieden farblich gehaltene Eintrittsbänder, die nicht gewechselt werden können, wird sichergestellt, dass sich Jugendliche unter 18 Jahren ab 24 Uhr nicht mehr im Zelt aufhalten dürfen. Außerdem wurde das Barpersonal geschult, was an wen ausgeschenkt werden darf.

„Dabeisein ist alles, mit einem witzigen Wagen oder einer lustigen Fußtruppe natürlich noch viel mehr.“ Angelehnt an diesen Slogan können sich immer noch Fußgruppen oder Themenwagen anmelden (www.faschingsclub-hohenfurch.de).

hh

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Geschmacklose Wahlkampf-Attacke: Kandidat Hans Rehbehn schäumt vor Wut
Seit einigen Tagen nimmt die Wahl-Debatte an Schärfe zu, vor allem in Schongau und Penzberg laufen harte Leserbrief-Scharmützel. Das wurde jetzt noch mit einer …
Geschmacklose Wahlkampf-Attacke: Kandidat Hans Rehbehn schäumt vor Wut
Coronavirus im Landkreis Weilheim-Schongau: Zahl der Corona-Fälle nimmt weiter stark zu
Mittlerweile ist die Zahl an Coronavirus-Erkrankten im Landkreis Weilheim-Schongau auf 136 angestiegen. In diesem News-Ticker finden Sie immer alle aktuellen …
Coronavirus im Landkreis Weilheim-Schongau: Zahl der Corona-Fälle nimmt weiter stark zu
Ein Chef-Arzt für Kampf gegen Corona - das ist neu im Landkreis
Der Landkreis geht im Kampf gegen Corona einen neuen Schritt: Es gibt ab sofort einen ärztlichen Koordinator für alle Krankenhäuser und Reha-Kliniken im …
Ein Chef-Arzt für Kampf gegen Corona - das ist neu im Landkreis
Ludenhausen kann am Sonntag Reichlings Wahl entscheiden
Äußerst spannend wird die Stichwahl in der Gemeinde Reichling: Die beiden Bürgermeisterkandidaten trennten im ersten Wahlgang nur 4,4 Prozent der Stimmen.
Ludenhausen kann am Sonntag Reichlings Wahl entscheiden

Kommentare