In Hohenfurch

Einbrecher hinterlässt Blutspur

Hohenfurch - Überall Blut fand die Polizei in einem Firmengebäude in Hohenfurch. Außerdem fehlt Bargeld, das in eine Schublade gesperrt war. 

Im Zeitraum vom vergangenen Dienstag, 19 Uhr, bis Mittwoch, 6 Uhr, hat ein Unbekannter in ein Firmengebäude in der Wettersteinstraße in Hohenfurch eingebrochen. Der Täter gelangte in das Gebäude, indem er die Verglasung einer Eingangstüre eingeschlagen hatte. Im Büroraum durchsuchte er dann zunächst einen Wandschrank. Anschließend hebelte er eine versperrte Schublade auf und fand darin Bargeld, das er einsteckte. 

So reibungslos verlief der Einbruch aber dann doch nicht. Am Tatort fand die Polizei nämlich Blutspuren. Offensichtlich hat der Dieb sich beim Einsteigen in das Gebäude verletzt.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Schongau unter 08861/23460.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Nepalhilfe Schongau: Zwei Nachfolger für Erwin Höpfl
Die Schule, die von der Nepalinitiative Schongau erbaut worden ist, hat bereits ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Initiator Erwin Höpfl hat inzwischen Nachfolger …
Nepalhilfe Schongau: Zwei Nachfolger für Erwin Höpfl
Drei Freunde kreieren eigene Zeichentrickserie  - „Die Buxxanxxrs“ haben eine wichtige Botschaft
Tolle Idee: Drei Freunde wollen mit einer eigenen Zeichentrickserie groß rauskommen. Einer von ihnen: Christopher Breunig (27) aus Altenstadt.
Drei Freunde kreieren eigene Zeichentrickserie  - „Die Buxxanxxrs“ haben eine wichtige Botschaft
Märsche, Polkas und Gesang am einmaligen Termin
Erstmalig hat der Musikverein Denklingen ein Sonntagskonzert gegeben – weil der Dirigent am gewohnten Samstagstermin verhindert war. Mag der Termin für das Konzert also …
Märsche, Polkas und Gesang am einmaligen Termin
Don Camillo gegen Peppone: Kickende Politiker verzweifelt gesucht
Don Camillo gegen Peppone oder Kirchenvertreter gegen politische Würdenträger – anlässlich 125 Jahre Herzogsägmühle soll ein ganz besonderes Fußballturnier über die …
Don Camillo gegen Peppone: Kickende Politiker verzweifelt gesucht

Kommentare