Schützenumzug in Hohenfurch
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Strahlender Sonnenschein, um die 1500 Teilnehmer beim Schützenumzug in Hohenfurch und eine riesige Besucherkulisse – Schützenherz, was willst du mehr!
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Strahlender Sonnenschein, um die 1500 Teilnehmer beim Schützenumzug in Hohenfurch und eine riesige Besucherkulisse – Schützenherz, was willst du mehr!

Die Bilder

Schützenumzug bei strahlendem Sonnenschein

Hohenfurch – Strahlender Sonnenschein, um die 1500 Teilnehmer und eine riesige Besucherkulisse – Schützenherz, was willst du mehr!

Würdiger Abschluss fast dreier rundum gelungener Wochen im Zeichen der Schützen war am Sonntag in Hohenfurch der Festzug durch die Straßen des Oberdorfes. 16 Blaskapellen, fünf Trommlerzüge, zehn herrlich gestaltete Festwägen und sämtliche zum Schongauer Schützengau und darüber hinaus gehörende Vereine prägten den Festzug mit seinen 77 Gruppen.

„Wir wären gerne bis zur Kirche marschiert und hätten uns lieber in unserem gesamten Dorf präsentiert“, gab Schützenmeister Hermann Helmschrott zu verstehen und bedauerte, dass es wegen des G 7 Gipfels nicht möglich war, die Bundesstraße 17 zu queren. So mussten sich die Schützen mit Ausgangspunkt beim Festzelt östlich von Hohenfurch mit dem Festzug entlang der Hoheneggstraße bis zum Gasthof Negele und auf der Hauptstraße ein Stück zurück über den Schulweg, retour sowie auf der Hauptstraße und Hoheneggstraße bis zum Ausgangspunkt begnügen. Nach Vorreitern und der einheimischen Blaskapelle wurde der Zug angeführt von den Ehrengästen mit Landrätin Andrea Jochner-Weiß, Bürgermeister Guntram Vogelsgesang und Schützenmeister Hermann Helmschrott an der Spitze. Es folgten die neuen Gaukönige Andreas Stanka, Karolin Klaus, Eva Breitschädel und Thomas Neugebauer sowie der Gauausschuss, ehe sich den vielen Besuchern der Festwagen der einheimischen Schützen sowie die Hohenfurcher Adlerhorst Schützen in ihren prächtigen Gewändern präsentierten. Die Männer in Tracht, die Frauen in ihren grün-schwarz gehaltenen Dirndln. Neben den Schützenvereinen der näheren und weiteren Umgebung sowie aus dem benachbarten Allgäu waren auch zahlreiche einheimische Vereine von den Veteranen bis zu den Sportlern mit all ihren Abteilungen dabei.

Bereits in den frühen Morgenstunden weckten die Böllerschützen der SG Hohenfurch und des Hohenpeißenberger Patenvereins, die nachmittags nochmals aktiv wurden. Der Kirchenzug mit anschließendem Festgottesdienst wurde an die Hohenfurcher Grundschule verlegt. Pfarrer Karl Klein erinnerte er an seinen ersten Glücksschuss. „Wichtig ist, dass man weiss, wo das Ziel ist. Was ist richtig oder falsch“, sprach der Geistliche auch gleichgeschlechtliche Paare an. „Wir müssen aufpassen, dass wir uns da nicht versündigen.“

Am frühen Nachmittag setzte sich schließlich der Zug in Bewegung. Abschließend beendete das Platzschießen nahe dem Festzelt die offiziellen Feierlichkeiten, und abends traf man sich schließlich zum geselligen Festausklang. Wobei die Blaskapellen aus Ingenried (vormittags), Hohenfurch (nachmittags) und Reichling (abends) aufspielten. Für Helmschrott gab’s noch eine Ehrung vom BSSB, und der emsige Schirmherr Guntram Vogelsgesang wurde vom Verein für seinen riesigen Einsatz gewürdigt.

„Gut aufgelegte Leute und ein Bekenntnis für das Schützenwesen soll der Festzug sein“, sah Gauschützenmeister Konrad Schwarz seine Erwartungen bestätigt. „Die Leute müssen raus, in den Schränken nutzen die schmucken Gewänder nichts.“ Zufrieden war auch Hohenfurchs oberster Schützenchef Hermann Helmschrott. „Es ist alles prima gelaufen, ich bin zufrieden“, meinte er angesichts des riesigen Besuchs und der vielen Gruppen.

Eine Veranstaltung mehr für die jungen Gäste war die Party mit den Troglauer Buam, die am Freitag Abend im Festzelt für reichlich Hochstimmung sorgten. „Da sind wir gerade noch über die Runden gekommen“, sprach Helmschrott die Kosten an, die angesichts der 1100 Besucher aber aufgingen.

df

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