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Hund beißt Reh und hetzt es zu Tode - sein Besitzer reagiert unglaublich

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In Osterzell nahe des Landkreises Weilheim-Schongau hat ein Hund ein Reh verletzt und dann zu Tode gehetzt. Das Verhalten des Hundebesitzers empört aber noch mehr.

Am Samstagmorgen, zwischen 6 und etwa 9 Uhr, kam es zu einer Jagdwilderei in Osterzell, berichtete die Polizei Kaufbeuren. Der Ort liegt nahe der Grenze zum Landkreis Weilheim-Schongau. Ein Hund, der vermutlich mit seinem Besitzer auf einer morgendlichen Runde war, riss ein Reh. Der Hund verletzte das Tier zunächst und hetzte es dann über mehrere Wiesen, bis das Reh vermutlich verendete. 

Der Besitzer des Hundes hat das Reh dann laut Polizei wahrscheinlich in seinen Pkw geladen und mitgenommen. Die Polizei weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Wild gerade in den Wintermonaten besonders geschützt ist. Sollte der eigene Hund ein Tier reißen oder auch nur verletzen, ist entweder die Polizei oder der zuständige Jäger zu verständigen. Andernfalls droht eine Strafanzeige wegen Jagdwilderei. Hinweise zu aktuellen Fall an die PI Kaufbeuren unter Tel. 08341/9330. 

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sn/Video: Glomex

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