Pfarrer Hans Speckbacher freute sich über die 500-Euro-Spende für die Pfarrei: (v.l.) Fini Schumacher, Marianne Weihmayer und Vroni Neumann vom Frauenbund überreichten ihn. hg

Viel Lob für den Frauenbund

Peiting - Es gab einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael und einen Stehempfang im Pfarrsaal: Der Frauenbund Peiting feierte sein 85-Jähriges.

Neben den kirchlichen Vereinen kamen dazu auch der Hohenpeißenberger Patenverein sowie die Peitinger Veteranen und Schützen mit ihren Fahnenabordnungen.

Auf das Motto „Wer eine Hoffnung gewinnen will - muss eine Erinnerung wecken“ ging Pfarrer Hans Speckbacher bereits in seiner Predigt ein. Man müsse sich daran erinnern, welche Kraft hinter den Neugründungen in der schwierigen Zeit zwischen den zwei Weltkriegen stand. Er bezog dabei auch die Kolpingfamilie und KAB mit ein.

Niemand könne seinen Weg allein gehen - und so war es eine gute Initiative als unter Pfarrer Martin Ruhland am 6. April 1930 im damaligen Pinzgersaal der Frauenbund gegründet wurde. „Seid Zeugen, dass Gott in der Welt ist und es gut meint mit der Schöpfung,“ gab er allen mit auf den Weg. Mit ihrem Programm und Engagement wurde der Frauenbund nicht nur ein Stützpfeiler der Pfarrei, sondern auch der politischen Gemeinde. „Für Peiting ist es ein Segen, dass es euch gibt“, bestätigte zweiter Bürgermeister Franz Seidel.

85 Jahre Frauenbund in Peiting: Das Fest morgen in der Printausgabe.

(hg)

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