Die Arbeiten für die Erschließung des Baugebietes sind in vollem Gange. Das Bild zeigt den südlichen Arm der Ringstraße, die den Namen Goldammerweg erhält.
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Peiting Namen Goldammerweg.jpgDie Arbeiten für die Erschließung des Baugebietes sind in vollem Gange. Das Bild zeigt den südlichen Arm der Ringstraße, die den Namen Goldammerweg erhält.

Baugebiet Drosselstraße

Klares Votum für Goldammerammerweg in Peiting

  • VonJohannes Jais
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Peiting – Es war ein klares Votum: Bei der Namensgebung für die neue Straße im Baugebiet Drosselstraße, das sich im Norden der Vogelsiedlung befindet, sind die meisten Stimmen auf den Vorschlag Gold­ammerweg entfallen. Dieser Vorschlag kam im Sommer von Gemeinderat Tobias Eding.

Der Goldammerweg ist eine Ringstraße im neuen Baugebiet. Er biegt am Unterfeldweg nach Westen ab, schwenkt dann nach Süden und führt nach einer weiteren Kurve wieder Richtung Südosten, wo er wieder in den Unterfeldweg einmündet.

Die Namensgebung erfolgte per geheimer Stimmabgabe der Räte in der letzten Sitzung. In der Summe konnte unter 29 Namensvorschlägen – vom Gold­ammerbogen bis zur Storchenwiese – ausgewählt werden. Während Marianne Strauß und Christian Hollrieder vom Peitinger Rathaus die Zettel (Bürgermeister Ostenrieder: „Einmal falten würde genügen“) einsammelten und danach auszählten, befassten sich die Räte bereits mit dem nächsten Thema.

Dies war das geplante kleine Gewerbegebiet östlich der Ammergauer Straße. Es ist einen halben Hektar groß und befindet sich östlich der Ausstellungsfläche des Autohauses Resch. Erschlossen wird es mit einem Wendehammer. Zwei Betriebe wollen dort bauen: eine Glaserei und ein IT-Unternehmen.

Im Gemeinderat wurden die Stellungnahmen des Landratsamtes, der Regierung von Oberbayern und des Wasserwirtschaftsamtes ebenso abgewogen wie die Anmerkungen der IHK, der EVA (Stichwort Müllabfuhr), der Handwerkskammer, des Landesamtes für Denkmalpflege, der LEW Verteilnetz ­GmbH, der Bergerechteverwaltung (ehemaliges Bergwerk) und der Kreisbrandinspektion.

Quelle: Kreisbote

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