Sauna
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Das Saunaland öffnet täglich von 10 bis 22 Uhr.

Revisionsarbeiten entfallen

Schongauer Plantsch wechselt in die Wintersaison

Schongau – Mit dem Ende der Sommerferien in Bayern ist das Plantsch am heutigen Dienstag von der Sommer- zur Wintersaison gewechselt. Die sonst stattfindende Schließzeit für Revisionsarbeiten entfällt diesmal aber, das Plantsch bleibt damit durchgehend in Betrieb. Und auch sonst gibt es einige Besonderheiten.

Trotz Wechsel in die Wintersaison: Am Montag entschied das Plantsch mit Blick auf die Wetterprognose, dass das Freibadgelände ganz oder in Teilen noch länger – die Rede ist von Ende September – geöffnet bleibt. Wird es vorzeitig zu ungemütlich, wird neu entschieden.

Da nach den Ferien wieder Schulen und Vereine das Plantsch nutzen können und sollen, müssen aufgrund der Auflagen die Öffnungszeiten gegenüber früheren Wintersaison-Zeiten angepasst werden. Ohne parallele Vereinsbelegung findet der öffentliche Betrieb im Badebereich von Montag bis Freitag zwischen 13 und 20 Uhr statt; von 20 bis 22 Uhr läuft der Vereinsbetrieb – hier bleibt die Öffentlichkeit draußen. An Wochenenden, Feiertagen und während der Ferien hat die Öffentlichkeit von 9 bis 22 Uhr Zutritt. Frühschwimmer können ab 5. Oktober dienstags und donnerstags, insofern kein Feiertag und außerhalb der Ferien, von 6.45 bis 8.15 Uhr ins Wasser. Das Saunaland öffnet täglich von 10 bis 22 Uhr; Damensauna ist ab 20. September jeweils montags von 10 bis 17.30 Uhr im Neubaubereich.

Rutsche ab Oktober

Die neue Erlebnisrutsche „Fantasy Loop“ können sich Besucher voraussichtlich ab Mitte Oktober hinabstürzen. Der Sprungbetrieb fällt aufgrund der nach wie vor vorgeschriebenen Leinen im Schwimmerbecken flach.Die übrigen Attraktionen sind alle wieder in Betrieb, wegen den Infektionsschutzauflagen kann es aber Einschränkungen geben.

Das Plantsch bittet seine Gäste um Beachtung der ausgehängten Hinweise. Deren Einhaltung falle in die Eigenverantwortung. „Es ist ausdrücklich nicht Aufgabe des Personals, eine permanente Sicherstellung der Belegungszahlen in allen Bereichen zu gewährleisten“, teilt Plantsch-Vorstand Andreas Kosian mit. „Die Gäste haben eigenverantwortlich gefüllte Bereiche zu verlassen, wenn sie eine sich hieraus ergebende Gefährdung erwarten.“

Eine Preisanhebung zur Wintersaison gibt es zumindest vorläufig nicht. Allerdings müsse damit in absehbarer Zeit gerechnet werden, so Kosian. „Da insbesondere explodierende Strom- und Wärmebezugskosten, enorme Zusatzkosten für die Einhaltung der Coronaauflagen und spürbare Umsatzeinbußen durch die Zutrittsbeschränkungen das Ergebnis des Badebetriebes nun schon im zweiten Jahr massiv negativ beeinflussen.“

Quelle: Kreisbote

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