Meister mit dem kleinen Ball: Sieben Zweier-Teams beteiligten sich heuer an der Tischkicker-Stadtmeisterschaft im Plantsch, die zum fünften Mal von der Schongauer SPD veranstaltet wurde. Foto: BSE-pictures

Die besten Tischkicker Schongaus

Schongau - Die besten Tischkicker Schongaus sind jetzt im Plantsch ermittelt worden.

Mit großen Bällen kann so mancher gut umgehen, die wahren Könner zeigen sich am kleinen Ball: Die Meister im Tischkicker sind jetzt im Schongauer Plantsch ermittelt worden.

Die Veranstaltung, die die Schongauer SPD heuer zum fünften Mal im Rahmen des Feriensommers ausgerichtet hat, stand unter dem Motto „Klasse statt Masse: Aufgrund des wechselhaften Wetters hatten sich nicht so viele Teilnehmer wie bei früheren Auflagen eingefunden. Turnierleiter Robert Bohrer begrüßte „nur“ sieben Zweierteams.

Aber die waren umso motivierter: Schließlich galt es, wertvolle Sachpreise zu gewinnen, die von Schongaus Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl und den SPD-Stadträten gestiftet worden waren.

Dank der Mithilfe der Schongauer Feuerwehr wurde das Turnier „flotter“ als gewohnt gespielt: Denn die Retter hatten - zusätzlich zu dem im Plantsch vorhandenen Kicker-Tisch - ihr Spielgerät für diesen Wettbewerb ausgeliehen.

Bei den jüngeren Teilnehmern (Jahrgang 1997 bis ’99) waren die „Grünbachtal-Friends“ aus Haunshofen alias Stefan Steigenberger und Florian Niemeier nicht zu schlagen. Hinter ihnen kamen das „Soccer-Team“ von Fabian Bauch und Alexander Scholz, beide aus Krottenhill, und die „Handballer“ Kevin und Tim Knäbel aus Schongau, auf die Plätze zwei und drei. Knapp am Podest vorbei hatten sich „Team Blau“ (Andreas Lippert und Luis Michl aus Schongau) sowie das „Team Grün“ (Robin Hahn aus Schongau und Michael Frank aus Böbing) gespielt.

Bei den älteren Teilnehmern (Jahrgang 1994 bis ’96) heißen die Sieger David Bauch (Krottenhill) und Wolfgang Schmitt (Burggen) zu Recht „Champs“: Sie haben die Tischkicker-Stadtmeisterschaft nun zum dritten Mal hintereinander gewonnen. Zweite wurden die „Weilheimer“ Jakob Weik aus Weilheim und sein Cousin Hanjo Kuhn aus Hamburg.

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