Rennfahrer Christian Rohe mit seinen Helfern. Karin Rohe, Florian Schilcher, Chrstoph Enzensberger, Robert Rauch, Martin Beinhofer, Christian Rohe, Patrick Leyer, Sabrina Leyer und Florian Vogt (von links) verlebten schöne Stunden . df  

Das Erlebnis bleibt in Erinnerung

Für Christian Rohe ist eine aufwendige Rennsaison zu Ende gegangen.

Sechs von acht Einätzen fuhr der Kinsauer auf seiner 130 PS starken Kawasaki um die Internationale Deutsche Motorrad-Meisterschaft in der Klasse Supersport mit.

Eine Platzierung blieb dem 40-Jährigen, der vor kurzem seinen runden Geburtstag feiert, versagt. Dazu war die Konkurrenz zu stark und offensichtlich der Geldbeutel des Teams zu klein. Aber es hat dem Rennfahrer und allen Kameraden, die Christian Rohe bei den Einsätzen begleitet und mitgeholfen haben, viel Spaß gemacht. Das war wichtig, und die Kameradschaft rechtfertigt auch die enormen Aufwendungen. Auf 20 000 Euro beziffert Robert Rauch, der für den Rennfahrer und das Team als Mann für die Öffentlichkeit und als „Mädchen für alles“ im Einsatz ist, die Ausgaben. Ohne Motorrad, das Christian Rohe selbst gehört.

Die Kollegen Florian Vogt, Florian Schilcher, Martin Beinhofer und Patrick Leyer, die als Mechaniker im Einsatz sind, sowie Manager Christoph Enzensperger, Rauch und der Motorradler selbst haben das Flair des gehobenen Rennsports kennengelernt und sind begeistert von dem, was auf den Rennplätzen abgeht. Trotzdem ist es noch ungewiss, was sich nächste Saison tut. Ob Christian Rohe, der dann immerhin Vierzig ist, nochmals die Anforderungen der Renneinsätze auf sich nimmt. Zumal er als Ausbilder bei Hirschvogel in Denklingen auch beruflich arg gefordert ist.

Rennfahrer Christian Rohe mit seinen Helfern. Karin Rohe, Florian Schilcher, Chrstoph Enzensberger, Robert Rauch, Martin Beinhofer, Christian Rohe, Patrick Leyer, Sabrina Leyer und Florian Vogt (von links) verlebten schöne Stunden . df  

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