Die weltlichen Kicker (gelb-schwarz-rot) hatten die Nase vorn, auch Dank Guntram Vogelsgesang (links).

Fairer Sieg für eifrige Ministranten im Dekanat Schongau

Schongau - Ihren sportlichen Ehrgeiz konnten die Ministranten und Ministrantinnen des Dekanats Schongau bei dem mittlerweile schon traditionellen Dekanats-Fußballturnier zur Schau stellen.

„Obwohl sie sich mit viel Eifer für ihre Mannschaften einsetzten“, wie Jugendseelsorger Bernhard Schöner erzählte, sind alle Spiele überaus fair abgelaufen - und doch ziemlich eindeutig: Bei insgesamt acht teilnehmenden Pfarreien mit Buben bis 14 Jahre hatten die Schwabsoiener Ministranten die Nase vorn, dicht gefolgt von den Spielern der Schongauer Pfarrei Mariae Himmelfahrt.

Sieger der zweiten Gruppe - die Buben ab 14 Jahren - war die Pfarrei der Gemeinde Bernbeuren, die mit ihrer flinken Spielweise die Ministranten von Verklärung Christi Schongau abhängen konnte.

Die Mädchen des Dekanats Schongau traten in nur insgesamt vier Mannschaften gegeneinander an, bei denen die Ministrantinnen von Mariae Himmelfahrt Schongau die Gegner aus Altenstadt, die der Pfarrei Verklärung Christi und aus Schwabsoien hinter sich ließ - „und sich somit für die Regionalausscheidung in Peißenberg qualifizierten“, erklärt Schöner. Dort wird sich zeigen, ob sich die Sieger des Schongauer Dekanats dann auch gegen die Ministranten der anderen Dekanate im Umkreis durchsetzen können.

Ebenfalls ein klarer Sieg wurde bei dem schon fast legendären Prominentenspiel erzielt, bei dem die Bürgermeister und Gemeinderäte gegen die Seelsorger des Dekanats antraten: So schaffe es Joseph Schuster (Bürgermeister aus Burggen) gemeinsam mit Thomas Landes (Gemeinderat aus Altenstadt), Guntram Vogelsgesang (Bürgermeister aus Hohenfurch) und mit Paul Huber (Vizebürgermeister aus Schongau), die verschiedenen Seelsorger - Stadtpfarrer Bernhard Mooser war auch in diesem Jahr mit von der Partie - mit einem deutlichen Ergebnis von 6:3 zu besiegen. „Insgesamt also ein spannender Tag, wobei die Spieler wahrscheinlich ganz besonders auf die Pokalübergabe durch unseren Landrat Friedrich Zeller hinfieberten“, mutmaßt Schöner. (fra)

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