113 Fohlen versteigert

Rottenbuch - 113 Fohlen standen auf Deutschlands größtem Fohlenmarkt zum Verkauf. Der Markt hat sich zu einer Veranstaltung gemausert, die Pferdefreunde aus ganz Deutschland anzieht.

Zwar waren 134 Fohlen angemeldet für den Rottenbucher Fohlenmarkt, aber nicht alle brachten die Züchter dann auch zur Versteigerung mit. „Manche werden vorher schon verkauft oder die Züchter wollen die Tiere dann doch behalten“, begründet Michaela Kain vom Versteigerungsteam die Differenz zu den 113 Fohlen, die letztlich versteigert wurden. Das teuerste Stutenfohlen wechselte für 2300 Euro den Besitzer. Mit 1250 Euro erzielte das Hengstfohlen von Anastasia und August Schwaller aus Böbing den höchsten Preis.

Fohlenmarkt in Rottenbuch

Durchschnittlich wurden 693 Euro für Hengstfohlen bezahlt. Bei den Stuten zahlten die Käufer durchschnittlich 898 Euro.

Die Qualität der Fohlen lobte Florian Schelle, Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Oberbayern: „In diesem Jahr können wir wieder sehr zufrieden sein mit den gezeigten Fohlen.“

Insgesamt wurden in diesem Jahr 20 Tiere mehr verkauft als noch im vergangenen Jahr.

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