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Der Schicksalsberg Mount Everest.

ohne den schongauer manfred schratt

Team hat Mount Everest-Gipfel erreicht

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Peiting - Das sind wahre Gipfelstürmer: Das Furtenbach Adventures-Team hat heute den Mount Everest bezwungen. Der Schongauer Manfred Schratt (54) freut sich für die Kameraden. Obwohl er die Expedition gesundheitsbedingt abbrechen musste. 

„Sie werden heute mindestens zum Camp 3, vielleicht sogar bis Camp 2 absteigen“, heißt es in der Facebook-Statusmeldung von Furtenbach Adventures. Morgen Mittag wollen die Bergsteiger am Basislager ankommen. Anfang April war das Team aufgebrochen, um den Mount Everest zu besteigen. Nach einigen Akklimations-Touren und teilweise schlechtem Wetter hat es die Truppe nun geschafft: Der Gipfel wurde gestürmt.  

Manfred Schratt wurde vor dem Gipeflversuch krank. 

Mit von der Partie wäre auch der Schongauer Manfred Schratt (54) gewesen. Wie berichtet, musste eraufgrund einer eitrigen Mandelentzündung abbrechen. Wieder zuhause ist Schratts Freude für seine Mitstreiter aber ungebrochen. „Es ist toll, dass sie es geschafft haben“, sagt er euphorisch. Die ganze Zeit ist er mit dem Team in Kontakt geblieben, hat mitgefiebert. „Ich weiß, dass sie zuletzt mit starken Winden zu kämpfen hatten. Es war nicht ganz einfach“, sagt der Schongauer. 

Er selbst hätte dabei sein können, das ist der einzige Wermutstropfen für Schratt. „Eigentlich hat alles gepasst. Ich habe mich das ganze Jahr top vorbereitet“, sagt er. Doch gegen Krankheit könne man halt nichts tun. „Nun bin ich das Filmmaterial gespannt, das das Team mitbringt“, so der Schongauer weiter. 

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