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Diese vier jungen Frauen haben schon insgesamt 35 Jahre auf dem Oktoberfest in München als Bedienungen Erfahrungen gesammelt. Diese werden sie an ihren Nachwuchs übergeben. Von Links: Monika mit Magdalena, Anni mit Romina, Sabrina mit Antonia und Kristina mit Luisa.

Für Nachwuchs ist gesorgt

Wiesn-Bedienungen für das Jahr 2035

Auf der Wiesn brauchen sich die Verantwortlichen auch in Zukunft keine Sorgen um Bierzelt-Bedienungen machen - im Schongauer Land wird vorgesorgt.

Hohenfurch – Nur noch wenige Tage und Stunden, dann heißt es wieder „O’zapft is“. Und zwar in München, auf dem größten Volksfest der Welt. Dann wird es wieder die Kehlen hinunterlaufen, das beliebte goldgelbe und süffige Bier. Hektoliterweiße werden es die Bedienungen in den Literkrügen an die Tische schleppen, um die durstigen Kehlen zu stillen.

Jede Menge Erfahrung als Bedienungen bei diesem Großereignis in den Bierzelten haben Monika, Anni, Sabrina und Kristina gesammelt. Seit zehn Jahren sind die jungen Frauen auf der Wiesn im Hacker-Festzelt zu finden, wo sie natürlich auch Hendl, Haxn und Würstel zu den Besuchern tragen.

Damit diese Tradition nicht ausstirbt, haben die vier jungen Mütter jetzt schon ihre Töchter mit dem Wiesn-Virus in Form eines Dindls infiziert. Gut, die kleinen Mädels werden sicherlich schnell aus den Dingern herausgewachsen sein, aber dann steht die nächste Größe bereit.

Und spätestens 2035 heißt es dann für das junge Mädelquartett Magdalena, Romina, Antonia und Luisa „O’zapft is“, wenn die Vier selbst auf der Wiesn als Bedienung ihre Erfahrungen machen.

H ans-Helmut Herold

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