Die neue Vitrine im Sakralraum des Museums im Klösterle in Peiting enthält ausgewählte Zeugnisse der Frömmigkeit vergangener Jahrhunderte.
+
Die neue Vitrine im Sakralraum des Museums im Klösterle in Peiting enthält ausgewählte Zeugnisse der Frömmigkeit vergangener Jahrhunderte.

Museum im Klösterle in Peiting: Ausstellungsräume sind attraktiver geworden

Ab heute wieder geöffnet

Nach längerer Zwangspause ist ab dem heutigen Mittwoch, 9. Juni, das Museum im Klösterle in Peiting wieder geöffnet – und das jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr. Um den entsprechenden Vorsorgeschutz zu gewährleisten wie die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 Metern und die Vermeidung von Gruppenbildung, dürfen sich maximal zehn Besucher mit Mund- und Nasenschutz neben dem Aufsichtspersonal in den Räumen gleichzeitig aufhalten.

Peiting - Die Marktgemeinde hat neben dem Desinfektionsspender für die erforderliche Hygiene gesorgt. Die besucherlose Zeit nutzte das Museumsteam Klaus Hilgner, Hans Wörnzhofer, Xaver Bader und Heinrich Bittner zusammen mit dem Bauhof, um die Ausstellungsräume noch attraktiver zu machen. So präsentiert sich zur Eröffnung der Sakralraum im neuen Gewand.

Frisch gestrichene Wände und ein erneuerter Fußboden bringen die kleinen Kostbarkeiten wie Votiv- und Hinterglasbilder, Klosterarbeiten, Krippen und Fatschenkinder noch mehr zum Strahlen. Zeugnisse der Frömmigkeit vergangener Jahrhunderte birgt die zusätzliche, in die Wand eingebaute Vitrine, eine gelungene Ergänzung. Zu sehen sind darin neben Rosenkränzen, Kreuzen und Wachsstöckerl ausgewählte Heiligenlegenden und Gebetbücher aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert. Darunter auch ein handgeschriebenes.

Auf die Gäste warten auch zahlreiche Neuzugänge in der Abteilung „Jagd, Fischerei und Bienenzucht“ (wir berichteten).
GERHARD HEISS

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare