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Bergsteigergruppe des Alpenvereins Peiting

Über den Senda Cunfin

Den Schweizerisch-Italienischen Grenzweg über drei Dreitausender von der Lischana- zur Sesvennahütte haben kürzlich sieben Bergsteiger der Alpenvereins-Sektion Peiting beschritten.

Peiting -   „Das Platt hinter der Fuorcla da Rims mit seinen ständig wechselnden Gesteinsarten und den türkisblauen Bergseen gilt als landschaftlich besonders reizvolle Ecke im Unterengadin“, heißt es in einer Mitteilung. Der Rückweg von der Südtiroler Seite erfolgte über den Schlinigpass und durch die düstere Uinaschlucht (Bild), die nach Unwettern und Murenabgängen wieder freigegeben war. Der Piz Lischana, der bei der Tour umrundet wurde, gehört – wie der Piz Cengalo, der jetzt zu trauriger Berühmtheit gelangt ist – aufgrund des Klimawandels zu den Bergen mit Risikopotential

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