Schlimmer Einsatz: Wanderer will Schneefeld umgehen - und stürzt wenige Meter vor Hütte in den Tod

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Für 18 Jahre Jugendarbeit erhielten Franz Multerer (Bild links, 2.v.li.) und Norbert Schelle (2.v.re) die Ehrennadel in Gold der Trachtenjugend. Links im Bild: Beisitzer der Trachtenjugend Peter Huber, Gaujugendleiter Georg Multerer (Mitte) und Armin Schmid (re., Vorsitzender bayerische Trachtenjugend).

Ehrungen am Hoamatabend

Zeit und Geld in die Jugend investieren

Eine besondere Auszeichnung wurde den Peitingern Franz Multerer und Norbert Schelle zuteil: Sie erhielten die goldene Ehrennadel der bayerischen Trachtenjugend für 18 Jahre aktive Jugendarbeit.

PeitingEinen Programmpunkt des Hoamatabends, von dem Gauvorstand Franz Multerer nichts ahnte, hatte die bayerische Trachtenjugend organisiert. Franz Multerer, der 1984 Mitglied der Trachtenjugend und ein Jahr später für drei Jahre erster Jugendleiter wurde, machte sich außerdem in 25 Jahren als 1. Tambourmajor und Vereinsmusikant um die Nachwuchsarbeit verdient. Neun Jahre lang war er erster Gau-Vorplattler und seit 2012 bekleidet er das Amt des Gauvorstands. Mit Georg Multerer, der als Gaujugendleiter die Laudatio hielt, ist die Gauspitze sozusagen fest in Multerer-Hand.

Norbert Schelle trat 1985 in die Trachtenjugend ein und engagierte sich als erster Vorplattler ebenso wie als Jugendleiter. Mittlerweile widmet er sich der Förderung der Blasmusik-Jugend. Überreicht wurden die Ehrennadeln und zugehörigen Urkunden durch den Vorsitzenden der bayerischen Trachtenjugend Armin Schmid und Beisitzer Peter Huber.

In seinem Grußwort hatte Gauvorstand Franz Multerer sich kurz zuvor noch für die Jugendarbeit im Gau stark gemacht: „Die Zeit, die in die Jugend investiert wird, ist keine verlorene Zeit. Das Geld, das in die Jugend investiert wird, ist sinnvoll angelegt.“ Der Beweis wurde dann auch gleich erbracht: Es wurden jeweils sechs neue Tänzerinnen und Plattler in der Gaujugendgruppe vorgestellt.

Ursula Fröhlich

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