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Begehrte Plätze: Die Kitas in Peiting sind gut gebucht.

Kindergartenjahr 2018/19

Peitinger Kitas: Anmeldung startet bereits im Oktober

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Das neue Kindergartenjahr hat gerade angefangen, da wirft in Peiting das nächste bereits seine Schatten voraus: Am Freitag, 13. Oktober, nehmen die Kindertagesstätten der Marktgemeinde am Tag der offenen Tür erste Anmeldungen für 2018/19 entgegen.

Peiting – Tag der offenen Tür in den Peitinger Kindergärten, war der nicht heuer schon?, dürfte sich der ein oder andere fragen. Stimmt. Wie jedes Frühjahr hatten die Einrichtungen im März Eltern die Gelegenheit geboten, sich ein Bild von den Betreuungsmöglichkeiten in der Marktgemeinde zu machen und ihre Kinder gleichzeitig für das kommende Kindergartenjahr anzumelden.

Warum also mit dem 13. Oktober ein zweiter Termin? „Wir haben damit auf einen Wunsch vieler Eltern reagiert“, erklärt Jutta Heiß, Leiterin des Therese-Peter-Hauses und des Kindergartens am Rathaus. Denn die wollen mittlerweile möglichst frühzeitig wissen, ob und wo sie einen Betreuungsplatz für ihr Kind bekommen. „Gerade wer wieder in den Job einsteigen will, möchte Planungssicherheit“, weiß die Einrichtungsleiterin. Die Zahl der Familien, in denen Mutter und Vater arbeiten, nehme immer mehr zu.

Bislang bekamen Eltern nach dem Tag der offenen Tür im Frühjahr oft erst im Mai Bescheid, ob es mit dem Platz in der Wunscheinrichtung geklappt hat. Durch die Vorverlegung auf den neuen Termin im Oktober, worauf sich alle Kindertagesstätten in der Marktgemeinde geeinigt haben, soll künftig schon deutlich früher als bisher Klarheit herrschen.

Eine direkte Zusage für einen Platz in Kindergarten oder Kinderkrippe gibt es am Tag der offenen Tür im Normalfall freilich nicht. In erster Linie sei das Ziel, dass sich die Eltern an diesem Termin die einzelnen Einrichtungen erst einmal in Ruhe anschauen und sich dann überlegen, wo sie ihr Kind anmelden wollen, erklärt Jutta Heiß. Zeichne sich schon ab, dass in einer Kindertagesstätte für das nächste Jahr nur wenige Plätze zur Verfügung stehen, empfehle sie den Eltern, sich vorsichtshalber auch in einer zweiten Einrichtung anzumelden.

Wer jetzt Angst hat, womöglich am Ende ohne Betreuungsplatz dazustehen, denn kann Jutta Heiß beruhigen. „In den vergangenen Jahren haben wir immer alle Kinder untergebracht, wenn auch vielleicht nicht immer in der Wunscheinrichtung.“ Das gelte sowohl für die Kindergärten als auch die Kinderkrippen. So sei auch aktuell noch der ein oder andere Platz frei.

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