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Die Peitinger VHS-Leiterin Sabine Hickisch mit dem Herbst-Programmheft. 

Neues Programm der VHS Peiting

Tipps und Hilfestellung für alle Lebenslagen

Burnout, Hypnose, Burger kochen oder Socken stricken: Das neue Volkshochschul-Programm bietet wieder Tipps und Unterhaltung für fast alle Lebenslagen. Wichtig: Die Peitinger VHS hat eine neue Telefon-Nummer: 08861/59962.

Peiting – Der Umzug der Peitinger Volkshochschule ins neue Gebäude am Rathaus ist erfolgt, die Anmeldung für die neuen VHS-Kurse läuft auf Hochtouren. Der Herbst bietet neben den Sprachkursen in Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch für Anfänger und Fortgeschrittene viel Bewährtes und Neues.

Ein besonderer Höhepunkt wird laut VHS-Leiterin Sabine Hickisch die Stadtführung „und do bin i dahoam“ werden. Die findet zwar in Schongau statt, beleuchtet aber auch das geschichtliche Miteinander zwischen Schongau und Peiting auf besondere Weise. Aber auch visuelle Ausflüge in ferne Länder werden angeboten.

Zum Beispiel der Vortrag „Die Antarktis-Expedition – Im Reich der Pinguine“ von Winfried Kröner. Dass das Glück oft ganz nahe liegen kann, beweist die Streuobstwiesenführung „Gartenglück & Apfelreich“ bei Barbara Landerer in Rottenbuch. „Ein ganz toller Vortrag“ erwartet die Besucher dort laut VHS-Mitarbeiterin Andrea Deibler.

Wer sein Glück lieber im sportlichen Bereich sucht, könnte bei den Sportboot-Führerscheinkursen für Motor- und Segelboote fündig werden. Auch für Naschkatzen und begeisterte Köche ist wieder einiges geboten. Nach längerer Pause ist Kochbuch-Autorin Silvia Schlögel wieder mit zwei Kursen vertreten – und bietet „Bayerisch Veggie“ – Köstliches ohne Fleisch“ sowie mit „Auf die Burger, fertig, los!“ den Fastfood-Hit zum Selbermachen. Unter dem Motto „Etwas Warmes braucht der Mensch“ zeigt Andrea Deibler heiße Ideen für Suppen, Eintöpfe oder Aufläufe.

Ebenfalls im Programm sind mehrere Kurse für „Karten mit WOW-Effekt“, sprich persönlich gestaltete Glückwunschkarten in Wasserfall-, Slider- oder Doppel-Ziehkarten-Design. Aber auch handarbeitliche Fertigkeiten wie Stricken für Anfänger und Socken stricken sind wieder gefragt.

Wie man sich aus Erschöpfungszuständen befreit, zeigt Christoph Wimmer im Kurs „Mit 12 Schritten aus dem Burnout“. Einen anderen Ansatz verfolgt Kerstin Rossa mit dem Kurs „Heilung über den Fuß“, bei dem Ungleichgewichte mittels Massagetechniken und Akupressur ausgeglichen werden. „Balsam für die Augen“ von Siglinde Eschenbach geht Sehstörungen durch Augenübungen und Aktivierung beider Gehirnhälften an.

Im Hypnose-Workshop vermittelt Anita Deschler Selbsthypnose-Techniken, die Ruhe und Gelassenheit in den Alltag bringen. Unterbewussten Wahrheiten spürt Claudia Pöllath-Schlenz mit „Pendel, Tensoren, Ruten gehen“ nach. Daneben werden Kreistänze oder Salsa getanzt, Hatha-Yoga geübt, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung nach Jacobson praktiziert.

Und auch, wenn ein Kurs schon belegt sein sollte, besteht doch noch Hoffnung auf einen Platz. „Wir führen Wartelisten und versuchen, wenn die Nachfrage groß ist, weitere Termine anzubieten“, so Hickisch.

Ursula Fröhlich

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