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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten , wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.  
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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten, wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.
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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten, wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.
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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten, wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.
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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten, wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.
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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten, wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.
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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten, wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.
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Beste Stimmung herrschte in den drei Peitinger Lokalitäten, wo nicht nur Närrinnen, sondern auch viele Narren bunt kostümiert feierten.

Party bis in die frühen Morgenstunden

Peiting bleibt Weiberfaschings-Hochburg

Die Marktgemeinde hat ihrem Namen als Weiberfaschings-Hochburg wieder alle Ehre gemacht. Tausende Närrinnen und Narren feierten ausgelassen in drei Lokalitäten bis in die frühen Morgenstunden.

Peiting – „Scheiß drauf! Man lebt nur einmal im Jahr. Olé olé und Schallallah!“, dröhnte es aus den Lautsprechern und die versammelten Maschkera feierten wirklich auf Teufel komm raus. Women only? Fehlanzeige. Dieses Jahr waren überall Männlein und Weiblein bunt gemischt. Aufwändige Masken und Make-Ups sorgten für das notwendige Flair. Da wurde wild getanzt und geflirtet. Der bunt kostümierte Engtänzer, der sein Foto gelöscht haben wollte, weil „es sonst Ärger zu Hause“ gibt, war wohl kein Einzelfall.

Im Café Central ging schon ab 18 Uhr die Post ab. Später lichteten sich die Reihen, viele zogen weiter. Im Bergwerk hatte sich vor dem Eingang eine riesige Schlange gebildet. Ab halb zwölf hieß es dann „geschlossene Gesellschaft“. Wegen Überfüllung kein Eintritt mehr zum „Kultweiberfasching“. Drinnen wogte die Menge auf engstem Raum. Die Schongauer und Schwabsoier Garden zeigten „großes Kino“ mit ihren umwerfenden Showtänzen. Selber tanzen? Hier war höchstens Hüpfen möglich.

Etwas mehr Luft war nur an der Bar im Spix, wo manch einer zum Luftschnappen auflief. Einen echten Knaller hatte sich auch Event-Wirt Peter Schwarz einfallen lassen. Ein echtes, buntes Zirkuszelt, mit runden Lämpchen romantisch beleuchtet, lud auf dem Reßle-Gelände zum „Narrenzirkus“. Drinnen herrschte beste Stimmung in nebel- und alkoholgeschwängerter Luft. Platz zum Tanzen und Feiern, launige Stimmungsmusik und Gardetänze begeisterten auch hier das zahlreiche Publikum. Weiberfasching made in Peiting ist eben jedes Jahr wieder ein Erlebnis. 

 Ursula Fröhlich

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