+
Fünf Kandidaten wollen als Bürgermeister ins Peitinger Rathaus einziehen.

Podiumsdiskussion der Heimatzeitung

Gesucht: Ihre Fragen an die Peitinger Bürgermeisterkandidaten

  • schließen

Bereits in rund zwei Monaten werden Bürgermeister sowie Stadt- und Gemeinderäte gewählt. In Peiting bewerben sich gleich fünf Kandidaten für das Amt des Rathauschefs. Ihnen fühlen die Schongauer Nachrichten am Donnerstag, 23. Januar, bei der Podiumsdiskussion in der Schloßberghalle auf den Zahn.

Peiting – Was für ein Unterschied: Noch vor sechs Jahren hatte Peitings Bürgermeister Michael Asam (SPD) mit Michael Deibler (CSU) nur einen Herausforderer, den er auch noch deklassierte (81 zu 19 Prozent der Stimmen). Doch jetzt hört Asam auf – und gleich fünf Kandidaten rangeln um die Nachfolge. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass die Peitinger Wahl mit die spannendste in den großen Kommunen des Landkreises werden wird. Deshalb wird auch die Podiumsdiskussion der Schongauer Nachrichten am Donnerstag, 23. Januar, um 19 Uhr in der Schloßberghalle (Einlass 18.30 Uhr, keine Vorab-Reservierung) mit Spannung erwartet.

Auf dem Podium sitzen die Kandidaten Annette Luckner (SPD), Peter Ostenrieder (CSU), Christian Lory (Unabhängige Peitinger), Thomas Elste (Grüne) und Andreas Schmid (Bürgervereinigung). Die Moderation übernehmen Redaktionsleiter Boris Forstner und der für Peiting zuständige Redakteur Christoph Peters.

Den Kandidaten werden politische, aber auch persönliche Fragen gestellt – und Sie, liebe Leserinnen und Leser, können sich dabei beteiligen. Denn wir rufen bereits im Vorfeld dazu auf, Fragen zu stellen. Dabei kann es allgemein um konkrete politische Projekte gehen oder aber, wie einer der fünf Kandidaten zu einem bestimmten Thema steht. Oder auch, was Sie schon immer über einen der Kandidaten wissen wollten, aber nie zu fragen wagten – wir trauen uns!

Die Fragen können Sie an lokales@schongauer-nachrichten.de schicken, je nach Menge werden eine Auswahl oder alle Fragen bei der Diskussion gestellt. Wenn ein Thema besonders oft vorgeschlagen wird, dürfte es auch bei der Podiumsdiskussion eine wichtige Rolle einnehmen.

Dazu starten wir auch eine Online-Umfrage, welche Themen für die Leser am wichtigsten für Peiting sind. Die Verkehrsführung am Hirschvogel-Eck? Der geplante Neubau des Marienheims? Oder doch die nicht immer erfolgreichen Pläne zur Wohnbebauung? Machen Sie mit und stimmen Sie ab.

Da die Podiumsdiskussion doch nicht, wie eigentlich geplant, in der Dreifachturnhalle stattfinden kann, sondern in der Schloßberghalle, empfiehlt es sich, wegen des erwarteten großen Interesses rechtzeitig zur Saalöffnung um 18.30 Uhr zu kommen.

Wer wird neuer Bürgermeister in Peiting? Alle Kandidaten haben wir für Sie auf unserer Übersichtsseite zusammengefasst. 

Alle Infos und News zur Kommunalwahl 2020 im Landkreis Weilheim-Schongau finden Sie zudem immer aktuell auf unserer großen Themenseite.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Direkt nach Spielende: Eishockeyspieler rastet aus - und verletzt Zuschauer (14)
In Lechbruck erwies sich ein Eishockeyspieler der SG Senden/Burgau als schlechter Verlierer: Nach dem U20-Spiel verletzte er einen jungen Zuschauer. 
Direkt nach Spielende: Eishockeyspieler rastet aus - und verletzt Zuschauer (14)
Burggen: Mit Baugebieten für Zukunft gerüstet
Bevor das sogenannte „13-b-Verfahren“ nicht mehr möglich ist, beschäftigte sich der Burggener Gemeinderat gleich mit zwei neuen Baugebieten. Die Pläne stießen nicht nur …
Burggen: Mit Baugebieten für Zukunft gerüstet
Reh-Abschussplanung - diesmal ohne Klagen
Die Erstellung der dreijährigen Abschusspläne für Rehwild sorgte regelmäßig für Streit zwischen Jägern, Jagdgenossen (Grundstücksbesitzern) und dem Landratsamt. Doch …
Reh-Abschussplanung - diesmal ohne Klagen
Wegen Greta Thunberg: Erwachsene gründen „Parents for Future“-Gruppen - „Jeder muss handeln“ 
Für den Klimaschutz gehen seit Monaten Schüler auf die Straßen. Als „Parents for Future“ unterstützen immer mehr Erwachsene die Demonstranten - nun auch im Landkreis. 
Wegen Greta Thunberg: Erwachsene gründen „Parents for Future“-Gruppen - „Jeder muss handeln“ 

Kommentare