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Volksbegehren „Rettet die Bienen“

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Von: Christoph Peters

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Wollen auf das Volksbegehren „Rettet die Bienen aufmerksam machen: (v.l.) Ludwig Brod (Grüne), Diana Nocker, Traudl Brod (Grüne), Agnes Edenhofer (ÖDP), Gerhardt Beyer (BN), Markus Keller (BN, ALS), Heike Dietrich (Grüne), Bettina Buresch (ALS, BN), Annemarie Holzmann (BN), Bernd Pietruschka ( BN), Renate Müller (UIP, ALS), Gabriele Jocher und Claudia Steindorf (SPD).
Wollen auf das Volksbegehren „Rettet die Bienen aufmerksam machen: (v.l.) Ludwig Brod (Grüne), Diana Nocker, Traudl Brod (Grüne), Agnes Edenhofer (ÖDP), Gerhardt Beyer (BN), Markus Keller (BN, ALS), Heike Dietrich (Grüne), Bettina Buresch (ALS, BN), Annemarie Holzmann (BN), Bernd Pietruschka ( BN), Renate Müller (UIP, ALS), Gabriele Jocher und Claudia Steindorf (SPD). © SPD

Die Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer. Die ÖDP hat unter dem Titel „Rettet die Bienen“ ein Volksbegehren auf den Weg gebracht.

PeitingDie Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer. In den letzten 30 Jahren ist die Anzahl der Bienen, Käfer, Schmetterlinge, Libellen, Heuschrecken, Ameisen, Fliegen um 75 Prozent zurückgegangen. Unter dem Titel „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ hat die ÖDP nun ein Volksbegehren auf den Weg gebracht, um den Naturschutz zu verbessern. Am 31. Januar beginnt die Eintragungsfrist. Will die Initiative Erfolg haben, müssen sich bis 13. Februar zehn Prozent der Wahlberechtigten, rund eine Million Bürger, in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen.

In Peiting haben sich jetzt Bürger sowie Vertreter der ortsansässigen Parteien und Verbände ( ÖDP, Grüne, SPD, Bund Naturschutz und Umweltinitiative Pfaffenwinkel) aus Peiting und Schongau mit der Aktionsbündnissprecherin Agnes Edenhofer von der ÖDP getroffen.

Um möglichst viele Menschen auf das Volksbegehren aufmerksam zu machen, sei über gemeinsame Aktionen gesprochen und eine gemeinsame Vorgehensweise festgelegt worden, berichtet die Peitinger SPD-Chefin Claudia Steindorf.

Das breite Aktionsbündnis wird auch von der Kreis-SPD offiziell unterstützt. „Artenschutz ist ein Thema, das uns alle angeht. Als SPD werden wir unseren Beitrag dazu leisten, dass am Ende die notwendigen Unterschriften zusammen kommen“, teilt Dominik Streit, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Weilheim-Schongau mit.    

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