Pfarrer Josef Fegg ist nun auch Pfarrverband Peiting-Hohenpeißenberg da.

Nach dem Weggang von Pfarrer Speckbacher

Pfarrer Fegg wirkt jetzt auch in Peiting

Peiting – Erst am 10. September wurde Pfarrer Josef Fegg als neuer Seelsorger in Rottenbuch für den Pfarrverband Franz Xaver mit den Pfarreien Mariae Geburt Rottenbuch, St. Georg Böbing und St. Jakob Wildsteig sowie der Kuratie Schönberg eingeführt. Jetzt ist er zusätzlich als Pfarradministrator für den Pfarrverband Peiting-Hohenpeißenberg eingesetzt.

Der mit 1,93 Meter größte Priester im Dekanat von der Diözese München und Freising hat im Pfarrverband Peiting-Hohenpeißenberg bereits seine erste Beerdigung. Unterstützen wird ihn bei seiner Arbeit Pater Thomas Valiyaparampil, der je zur Hälfte priesterliche Dienste in den beiden Pfarrverbänden übernimmt. Ebenso steht das bewährte Team mit Vikar Paul Nwandu, Diakon Dietmar Pohl und Pastoralreferent Thomas Tralmer weiterhin zur Verfügung.

Auf Diakon Georg Meier ist ohnehin immer Verlass, auch wenn er schon im Ruhestand ist. Geistlicher Rat Siegfried Bleichner bringt sich ebenso gerne mit ein, sofern es seine Gesundheit zulässt. Darüber hinaus hat Dekan Thomas Gröner beim Festgottesdienst „Maria Immaculata“ in Maria Egg angekündigt, selbst Gottesdienste zu feiern, „wenn Not am Mann ist“. Die Gläubigen beider Pfarreien können deshalb zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Pfarrer Hans Speckbacher war fünf Jahre beim Pfarrverband

Die in den Kirchenanzeigern angekündigten Gottesdienste, vor allem an Weihnachten, können alle abgehalten werden. Am kommenden Donnerstag setzen sich die Geistlichen zusammen und dann wird abgesprochen, wer wann wo zelebriert. Dabei dürfte es keinerlei Probleme geben. Schließlich wurden die Gottesdienste schon unter Pfarrer Hans Speckbacher „herunter gefahren“ und mit Pater Thomas kommt ja ein vollwertiger Ausgleich während der Vakanzzeit. Vikar Paul Nwandu kann in dieser Zeit getrost seinen Ende Januar wetterbedingt vorgezogenen Jahresurlaub antreten. Für ihn kommt wiederum Pfarrer Isidore Isidore vom Canisianum Innsbruck als Urlaubsvertretung nach Peiting. Der 39-jährige indische Pfarrer hilft schon seit vier Jahren hier in der Urlaubszeit aus und hat sich mit den Menschen im Pfaffenwinkel bestens angefreundet.

Da sich für die Stelle des leitenden Priesters im Pfarrverband bis Ende November niemand beworben hat, wird sie jetzt von der Diözese nochmals ausgeschrieben. 

Gerhard Heiss

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