Am alten Kriegerdenkmal in Rott warteten die „verzogenen Dinge“ darauf, von ihren Besitzern nach der Georgisnacht abgeholt zu werden.
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Am alten Kriegerdenkmal in Rott warteten die „verzogenen Dinge“ darauf, von ihren Besitzern nach der Georgisnacht abgeholt zu werden.

„Geduldeter Diebstahl“ in der Georgisnacht in Rott trotz Corona

Sogar eine Ape auf dem Hänger

Die klassische Freinacht, in der alles, was nicht niet- und nagelfest ist, verzogen werden darf, ist erst in ein paar Tagen, genauer gesagt in der Nacht auf den 1. Mai. In Rott und einigen Lechraingemeinden ist sie aber schon ein bisschen früher.

Rott - Dort findet der „geduldete Diebstahl“ in der Georgisnacht vom 22. auf den 23. April statt – und das auch in der Pandemie. Trotz der derzeit geltenden Ausgangssperre waren offensichtlich einige Unentwegte unterwegs, um den einen oder anderen größeren Gegenstand zu „mopsen“.

Die „Beute“ war dann am nächsten Tag an verschiedenen Stellen im Ort zu finden. Am alten Kriegerdenkmal in der Ortsmitte warteten unter anderem diverse Anhänger, einer davon sogar mit einer Ape beladen, ein Trampolin, Gartenstühle und eine Säge auf ihre Besitzer.

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