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Keine Toten Hosen im Wohnzimmer

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Von: Sabine Krolitzki

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Das lustige Bewerbungsvideo von Pfarrer Josef Fegg (r) und Bürgermeister Markus Bader kam bei den „Toten Hosen“ leider nicht so gut an, dass sie einen Abstecher nach Rottenbuch machen. Im Bild Frontsänger Campino. © Screenshot Video

Aus der Traum mit dem Wohnzimmerkonzert der Punkrockband „Die Toten Hosen“ im Wohnzimmer des Rottenbucher Bürgermeisters Markus Bader. Wie es dazu gekommen ist:

Rottenbuch – Im Geheimen ist die Magical Mystery Tour der Punkrocker „Die Toten Hosen“ schon gestartet. Auch Rottenbuch hatte sich darum beworben.

Wie berichtet, haben Bürgermeister Markus Bader – ein großer Hosen-Fan – und Pfarrer Josef Fegg gemeinsam einen witzigen Film gedreht, der die Band in die Gemeinde locken sollte. „Im Auftrag des Herren“ wollte sich Fegg um die Hosen bemühen. Die sollten dann in des Rathauschefs Wohnzimmer ein Privatkonzert geben. „Wir haben es aber leider ganz knapp nicht geschafft“, bedauert Fegg. Es wäre auch zu schön gewesen.

Die heimischen Fans wurden am Samstag dafür ordentlich in den April geschickt. Denn auf der Facebook-Seite des Pfarrverbands Franz Xaver wurde verkündet, dass Frontsänger Campino in Rottenbuch ministrieren wird. Da schlugen die Punkerherzen kurzzeitig einen Takt schneller.

Unter der Leitung des neuen Geistlichen ist der Pfarrverband also zum ein oder anderen Späßchen bereit. Und auch, wenn’s schade ist, dass die Punkrocker an Rottenbuch vorbeiziehen – das Bewerbungsvideo wird sicherlich noch viele Jahre seinen Weg durch die sozialen Netzwerke finden. Denn sehenswert ist das Gemeinschaftswerk der beiden Rottenbucher Männer allemal.

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