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Einsatzbesprechung am Ufer des Lechs nach dem Auftauchen des Übenden. Deutlich zu erkennen die Sicherungsleine, die beim Strömungstauchen unerlässlich ist.

Am Lech

Diesmal kein Blindgänger im Wasser

Schongau - Großes Polizeiaufgebot war am Donnerstagvormittag am östlichen Ortseingang von Schongau an der Brücke des Seitenarms des Lechs. Was dahintersteckte: 

Einsatzwagen auf dem Parkplatz und am Anfang der Häusergruppe machten neugierig. Zudem weckten Männer in Taucheranzügen, mit Druckluftflaschen und Schwimmflossen das Interesse der Radler und Fußgänger. Die Taucher liefen über die Brücke liefen und stiegen zum Lech hinunter. Wurde gar schon wieder ein Blindgänger wie vor einigen Monaten gefunden?

Auf Anfrage an den Einsatzleiter konnte dies verneint werden. Doch es handelt sich um die gleiche Einheit, die damals die Blindgänger geborgen hat und bei der Suche und Bergung einer Pistole, die der Täter in den Lech geworfen hatte, federführend beteiligt war.

Damit es jeder weiß: Hier ist die Technische Einsatz Einheit I (TEE) der Bereitschaftspolizei Abteilung München bei einer Übung. Es ist vorgeschrieben, dass die Mitglieder dieser Gruppe während des Monats eine gewisse Anzahl Übungsstunden vorweisen können. Vor allem das nicht ungefährliche Strömungstauchen muss in einigen Variationen geübt werden.

Nach dem scharfen Einsatz im vergangenen Jahr an selber Stelle stellten die Verantwortlichen fest, dass diese Stelle geradezu ideal ist für das Übungsvorhaben. „An der Leine tauchen und dabei mit den Händen den Boden nach bestimmten Objekten absuchen, stellt immer wieder eine besondere Herausforderung dar“, erklärt der Einsatzleiter. Wenn dann die Sichtverhältnisse gleich Null sind, ist die Belastung doppelt hoch.

hh

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