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Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagte Schongaus Stadtpfarrer Norbert Marxer beim Abend der Ehrenamtlichen allen freiwilligen Mitarbeitern in den beiden Stadtpfarreien. 

Abend der Ehrenamtlichen der Pfarreiengemeinschaft Schongau

„Danke“ für Glaubenszeugnis und Tat der Nächstenliebe

Es ist inzwischen schon zu einer schönen Tradition geworden, dass Schongaus Stadtpfarrer Norbert Marxer kurz nach Beginn des neuen Jahres zu einem Abend der Ehrenamtlichen einlädt.

Schongau – Auch dieses Jahr gab es nach dem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche Verklärung Christi im benachbarten Pfarrheim einen Empfang als kleines Dankeschön für jede ehrenamtliche Mithilfe in den beiden Schongauer Pfarreien Mariae Himmelfahrt und Verklärung Christi.

Begrüßt worden sind die Gäste an diesem Abend von den Jungen Schlossbergler Musikanten, die wieder für die musikalische Gestaltung des Abends sorgten. In seiner kurzen Ansprache rief Schongaus Stadtpfarrer Marxer den Anwesenden in Erinnerung, „dass das Ehrenamt in der Kirche kein bürokratisches Amt ist und sein soll, sondern dass Männer und Frauen, Jugendliche und auch Kinder bereit sind, sich einzusetzen: letztendlich für das Reich Gottes.“ Es sei immer auch ein Glaubenszeugnis und eine Tat der Nächsten- und der Gottesliebe.

Allen, die sich in irgendeiner Weise im vergangenen Jahr in das Leben und die Arbeit der beiden Pfarreien eingebracht hatten, sagte er dafür ein herzliches „Vergelt’s Gott!“

Eines der Ehrenämter ist auch die Mitarbeit in den kirchlichen Gremien: Da in diesem Monat Februar die Wahlen zum Pfarrgemeinderat bevorstehen, nutzte Pfarrer Marxer auch die Gelegenheit, die jeweils 14 Kandidaten aus den beiden Pfarreien kurz persönlich vorzustellen.

Während die übrigen Gäste anschließend Gelegenheit zu einem kleinen Imbiss und zu regem Meinungsaustausch und Gesprächen hatten, bestand für die Pfarrgemeinderats-Kandidaten die Möglichkeit, sich noch für die Wahlinformationen fotografieren zu lassen, bevor Diakon Hans Steinhilber mit einem humoristischen Mundart-Vortrag über eine missglückte Nachbarschaftshilfe für Heiterkeit sorgte. Danach bot eine Bilderschau noch einen Rückblick auf einige Momente aus dem abgelaufenen Jahr. Die Veranstaltung endete schließlich mit der Erteilung des Segens durch Pfarrer Marxer.
Helmut Bernhardt 

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